Kanzlertausch (gedruckt) - QR Code Friendly

AZ vom 28.11.2017, Titel:"Nichts befürchten" laut genios.de
Deutschland braucht eine starke Regierung.

Eine Legislaturperiode dauert ca. 1400 Tage.

Die CDU/CSU hat ca. 30%, die SPD ca. 20%.

Wäre es also nicht gerecht, wenn in einem GroKo Koalitionsvertrag festgelegt würde, dass nach 840 Tagen (3/5) CDU/CSU Kanzlerschaft, das Kanzleramt für die Restzeit (2/5) an die SPD geht?  

Auf diese Weise könnte auch die SPD beweisen, dass sie eine starke Regierung führen kann und müsste nicht befürchten erneut von Merkel „aufgefressen“ zu werden.

 

Michael Maresch

Bürgerredaktion.de

Weitere Artikel (Alle Beiträge im Menu)
Michael Maresch
Autor: Michael Maresch

Bewerten, Kommentieren und Teilen in sozialen Netzwerken und in der Bürgerredaktion:

Kommentare  

# SPD 560 Tage Bundeskanzler Martin SchulzRoland Klose 2017-11-27 16:04
:PEinverstanden, die SPD stellt in der GroKo 4.0 für die letzten 560 Tage den Bundeskanzler Martin Schulz und Würselen wird für diesen Zeitraum Bundeshauptstadtdorf. Dann kann Schulz endlich sagen: "Ich will nicht nur, sondern ich bin auch Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland." Und Merkel wird unter Schulz in diesem Zeitraum Vizekanzlerin und Bundesaußenministerin. Rollentausch wie in der US-amerikanischen Wirtschaft: z. B. der Einkaufs-, Verkaufs- und Produktionsleiter betreiben Rocharde und tauschen für einen gewissen Zeitraum die Rollen, damit sich jeder einmal in die Situation des jeweils anderen Leiters in der Praxis hineinversetzen kann. Das stärkt die Teamarbeit und wirkt sich positiv für das jeweilige Unternehmen aus.

Um diesen Artikel hier in der Bürgerredaktion zu kommentieren, bitte anmelden.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 
(Durchschnittliche Bewertung 0 bei Bewertung(en))