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Die Sprachvergewaltigung, die selbsternannte „Gutmenschen“, durch Wertefestschreibung, einst mit dem Wort „Neger“ oder auch „Rauchen“ eingeleitet haben, macht rasante Fortschritte.

Neuestes Beispiel: die Indianer.

Dabei hat doch jedes beliebige Wort, je nach Zusammenhang, diskriminierendes Potential. Es entscheidet nur die Mode, ob irgend ein Wort ausgegrenzt wird. 

Und so tummeln sich, Karl Lagerfeld möge mir verzeihen, jede Menge „Modemacher“, „Sprachregulierer“ und „Gutsein Überwacher“ mit erhobenem Zeigefinger in der Spachsuppe. Sie Alle versuchen die Mode zu ihren Gunsten, die Sprache zu ihrem Vorteil zu beeinflussen.

Das geht soweit, dass man sich ein einfaches Wort wie das Wort „Volk“ (wie 1000 andere Wörter) nicht mehr sagen traut oder, wenn doch, dass man nicht mehr gedruckt, gesendet oder gar bei Facebook gesperrt wird.

Wie das geht zeigt aktuell die Plattform „open Petition“.

Der Verein deutsche Sprache e.V. hat eine Petition gestartet, mit dem Titel „Hört auf zu gendern!“. Diese Petition führt die Plattform Open Pedition zwar, aber im Verborgenen. Sie bewirbt, verbreitet sie nicht, sie schweigt sie tot.

Damit reiht sich erstmals eine Bürgerrechtsplattform in die Mode ein, die alle Medien seit den Rauchverboten und den Flüchtlingen erfolgreich verfolgen: Das Totschweigen von Unmodischem: Flüchtlinge sind junge Männer und gut, Raucher sind Stinker und schlecht. Punkt. Gegenteiliges wird nicht gedruckt. Nicht gesendet. Punkt.

Wie immer in Gallien, gibt es aber noch ein Dorf, das sich wehrt: die Leserbriefschreiber und die Basisdemokraten.

Die werden zwar nicht mehr gedruckt, aber sie schreiben und schreiben. Und unterschreiben ihre politisch unkorrekte Meinung mit ihrem Namen.

Nachzuverfolgen ist das z.B. in der Facebookgruppe „Genderwatch“ oder in der www.Bürgerredaktion.de. Dort sind ALLE Briefe von mehreren Autoren gelistet. Also die gedruckten und die nicht gedruckten. Wenn man ließt was nicht und was doch gedruckt wurde, erkennt man sehr schnell die Mode. Und manchmal erkennt man auch, dass in mancher Zeitungsredaktion noch ein Gallier steckt, der seine Leserbriefe sagen läßt, was seine Kollegen sich längst nicht mehr trauen.

Möge dieser Artikel für all diese Gallier „Zaubertrank“ sein! Wo sonst, ausser in der Freiheit der Sprache, ist die Welt noch zu retten?

Michael Maresch

Bürgerredaktion.de

Kommentare  

# ...Genderwatch... uswAlois Sepp 2019-03-07 12:26
Absolut richtig ausgedrückt. Leider kann man diese "Ausgrenzungsbewegung", egal welcher Art, schon lange feststellen. Ganz besonders meine ich wenigstens, in der Münchner AZ.

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