Geburtshilfe für 50 000 Leserbriefe - QR Code Friendly


Ein Jubiläum der besonderen Art feiert die Bürgerredaktion.de heute:


50 000 mal haben sich Leserbriefschreiber die nötige E Mail Adresse der Zeitung, an die sie schreiben wollen, aus der Bürgerredaktion.de geholt:

https://buergerredaktion.de/mitstreiterportal/leserbriefadressen/leserbriefadressen-von-zeitungen.html

Mit einigem Stolz kann ich daher feststellen: Die Bürgerredaktion.de hat sich beteiligt, hat sich eingemischt, hat verändert.
Sie hat ihr Versprechen, einen Beitrag der Leserbriefschreiber zum Erhalt der Printmedien zu leisten, gehalten. Fünfzigtausend mal mit der kostenlosen Bereitstellung von Adressen und Sieben tausendmal mit Artikeln von 250 Leserbrief Autoren.

Auch wenn, bei den Adressen, den wirklichen Beitrag zum Erhalt der Meinungsfreiheit, zum Erhalt der freiheitlichen demokratischen Grundordnung, die 50 000 Leserbriefschreiber mit ihren Briefen geschrieben haben, die Bürgerredaktion.de hat dabei gerne ehrenamtliche Beihilfe geleistet.

Irgendein einziger Dank aus den Medien, wenigstens Beachtung nur einer Zeitung für unseren Einsatz, hat uns nicht erreicht. Eher das Gegenteil.

Deshalb bedanken wir uns für diesen Erfolg bei den 50 000 Leserbrief Autoren und bei den vielen Suchmaschinen, die die Bürgerredaktion.de seit Jahren an erster Stelle für "Leserbriefadressen" listen.


Michael Maresch
Gründer, Programmierer, Administrator und Autor der Bürgerredaktion.de

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Kommentare  

# Geburtshilfe füpr 50.000 LeserbriefeAlois Sepp 2020-06-02 14:07
Lieber Michael, Du bedankst Dich bei allen Leserbriefschreibern, völlig zu Recht, das ist klar.
Mit der größte Dank geht selbstverständlich, und das ohne "Selbstbeweihräucherung", an Dich. Du bist der Erfinder, der Macher, unser Administratur, und das kann man sagen, soviel wie unermüdlich.
Hoffentlich wird aus der Bürgerredaktion noch eine erwachsene "Bürgerzeitung". Eine Bürgerzeitung, eine Plattform für alle Leserbriefschreiber die uns erreichen.
Die Bürgerredaktion hat schon sehr viel indirekte Reklame für sehr viele Zeitungen in unserem Lande gemacht, wird jedoch nicht anerkannt, wird nicht wertgeschätzt, im Gegenteil, wir werden geschnitten wo es möglich ist. Wir in der Bürgerredaktion gehören nicht zu den "Hofberichterstattern" der Nation.

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