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Diese Momentaufnahme in der Haushaltsdebatte des Bundestags lässt vermuten, dass der Finanzminister und Kanzlerkandidat der SPD, Olaf Scholz, anders als sonstige Sozialisten einen Bund mit Gott, aber wenigstens mit der katholischen Kirche, eingegangen ist. Die sind gerade dabei, ihm einen Heiligenschein zu basteln.

Die Behauptung, der Heiligenschein wäre am Ende seiner Rede fertig gewesen, wäre über ihm geschwebt und ihm auf seinem Weg zur Regierungsbank gefolgt, ist dagegen reine Spekulation.

Auch an der Behauptung, dass trotz göttlicher Unterstützung, auf das Ausgeben von riesigsten Summen zwangsweise Wachstum erfolgt, ist kein wahres Haar.


Michael Maresch

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Autor: Michael Maresch

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Kommentare  

# Olaf ScholzAlois Sepp 2020-09-29 13:15
...hinterlistig gemutmaßt:
..daher hat er oben am Kopf Platz gemacht, dass der Heiligenschein gut passt. Vielleicht wartet er auch auf den göttlichen Boten, Alois Hingerl, der der Regierung die göttlichen Eingebungen überbringen sollte?
Oder, wie böse Zungen immer behaupten: "Das Hirn braucht Platz, drum sind die Haare weg!"

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