Mehr Heidenreich braucht das Land! - QR Code Friendly
So weit sind wir schon gekommen:

Da sitzt Elke Heidenreich bei Lanz und mosert lautstark und nachvollziehbar über alle möglichen Missstände in Neudeutschland und dann kommentiert die "Welt":

"..manche Positionen gingen weit über das hinaus, was im mit-twitternden Mitte-Links-Deútschland als sagbar gilt." Zitat Ende.

Geht´s noch?

Ist es nicht genau die Schuld dieser Kommentar - Schreiber in den Zeitungen und den Fernsehanstalten, dass sich eine noch nie dagewesene Verbotskultur über unsere Sprache zieht? Sind sie nicht alle ein bisschen viel grün-versifft?

Statt selbst endlich wieder ihr Werkzeug, die Sprache, in eine beherzte und freie Hand zu nehmen, reiben sie sich die Augen über Frau Heidenreich und sudeln weiter im Mainstream.

Damit kann man u.U. ein paar alte Opas und Omas hinter ihrem Ofen festschreiben, die Jungen aber erreicht Frau Heidenreich.

Nicht die Zeitungen, nicht das Fernsehen.

Dieses "Zeug" haben die Jungen längst durch Internet und Streamen ersetzt. Und  der Muff des Genderns unter den Talaren langweilt sie.

Michael Maresch
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Michael Maresch

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