Hilferuf an die Bürgerredaktion (mit Antworten) - QR Code Friendly

Liebe Mitstreiter,

gerne leite ich den folgenden Hilferuf von Herrn Zimmer an Sie alle weiter.

Unter uns ist sicher Eine oder Einer (gerne auch Viele),  die (der) die Nöte von Herrn Zimmer so formulieren kann wie es nötig ist um die Öffentlichkeit zu erreichen.

Jemand, der die Empathie, das Wissen, die Geduld und die Lust hat, Herrn Zimmer zuzuhören.

Ich finde, diese Hilfe wäre ein guter Start für das neue Jahr 2022.

Hier der Brief:

Hallo liebe Leute, Ich pflege meine Frau nun schon seit fast drei Jahren zu Hause. Ich bin es leid

mich mit der KK um irgendwelche benötigte Hilfsmittel zu streiten und suche auf diesem Weg

jemanden der mir hilft Leserbriefe zu schreiben um damit an die Öffentlichkeit gehen, da das was

ich bisher erdulden musste sehr hart unter die Gürtellinie geht. So wie es mir ergeht geht es vielen

anderen, die eingeschüchtert werden und dann frustriert aufgeben.

Ich bin unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu erreichen. Aufgeben ist für mich mit 70 keine Option.

Reiner Zimmer, Forchheim

Bitte meldet Euch. (Brief Ende)

Einen guten Rutsch und viele gute Ideen 2022
wünscht

Michael Maresch
Bürgerredaktion.de

Antwort 1:

Hallo Herr Michael Maresch,

den Hilferuf von Herrn Zimmer möchte ich nicht ohne eine Reaktion unkommentiert lassen.
Zunächst bin ich selbst zeitlich sehr gebunden, so dass ich mich seinem Anliegen nicht annehmen kann.
Aber! ist es möglich über die Bürgerredaktion eine Unterschriftenliste zu organisieren?
Die dann der KK übergeben wird?
Ich bin dann natürlich bereit, diese sofort zu unterzeichnen.
Auch weiß ich nicht, wenn ich das mal so sagen darf, inwieweit Leserbriefe fruchten.
Vielleicht müsste Herr Zimmer tatsächlich jemanden haben, der mit ihm zusammen notfalls anwaltlich vorgehen würde?

Mit guten Wünschen und vielen Grüßen

Dr. Katja Wrase

Antwort 2

Ich hoffe, Herrn Zimmer wird geholfen. Unser Gesundheits und Pflegesystem missachtet jegliche Menschenwürde und das Grundgesetz. Was keinen Profit einbringt, wird verächtlich weggewischt!
Einen guten Rutsch und weiterhin viele kritische Beiträge wünscht Joachim Zieseler


Antwort 3:

Hallo Ihr Lieben in der Bürger Redaktion,
Ich schließe mich der Meinung an und wünsche einen guten Rutsch!

Christian Enger


Antwort 4:

Sehr geehrter Herr Zimmer,

ich möchte Ihnen gerne dabei helfen, da ich bereits selber schmerzlich erfahren musste, wie ein solcher Kampf für Angehörige aussieht.

Doch da ich momentan durch einen Schicksalsschlag sehr auf meine finanziellen Ausgaben aufpassen muss, kann ich Sie leider nicht auf Ihrer Handynummer anrufen, da ich nur für Festanschluß einen Flatrate-Vertrag habe.

Sie können mir gerne mailen Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (bitte eindeutigen Betreff eingeben) oder mich anrufen unter xxxxxxxxx (Bitte bei der Redaktion erfragen), weitere Infos zu meiner Person finden Sie auf meiner Homepage unter marya.de. Bitte, sprechen Sie auf den AB, wenn Sie mich über einen für mich unbekannten Festnetzanschluss oder mit unterdrückter Nummer anrufen, wenn ich zu Hause bin, dann nehme ich dann den Hörer ab.

Einen guten Jahreswechsel wünscht Sabine Marya

Antwort 5:


Hallo Michael,
Ich habe gerade mit Herrn Zimmer gesprochen und werde ihn im neuen Jahr unterstützen.

Jetzt findet erstmal ein Vorabaustausch von Informationen statt an deren Ende in ca. 14 Tagen Herr Zimmer entscheiden soll, ob er mit mir einverstanden ist.

Mit freundlichem Gruß

Günther Kirchner

Antwort 6:

Sehr geehrter Herr Zimmer,
gerne beteilige ich mich an einem Leserbrief.
Nur wenn viele mitmachen erreichen wir etwas. Es geht einfach nicht, dass Leute, die Angehörige pflegen, dafür auch noch bestraft werden. Schon gar nicht wenn zeitgleich, z. B. ein Herr Spahn eine 4 Millionen Villa von der Sparkasse voll finanziert bekommt. Und die vielen anderen Politiker die jede Menge Geld von der Pharmaindustrie und von Firmen einstecken. Denn das ist bekannt und man kann uns nicht für blöd verkaufen.
Meine Tochter schwer an Krebs erkrankt hat auch einen fürchterlichen Leidensweg hinter sich. Wegen Corona kam weder der Arzt zu ihr noch konnte sie zum Arzt und es wurde per Telefon eine Diagnose gestellt. Nach vier Wochen fürchterlichen Schmerzen fand sie dann einen Arzt der sie untersuchte und erst dann wurde die richtige Diagnose gestellt.

Deshalb wäre ich für eine Unterschriftenaktion, denn so kann man vielleicht am meisten erreichen.

Viele liebe Grüße und ein gutes (vor allem besseres) neues Jahr.

Theresia Gradl

Antwort 7:

Hallo Herr Maresch,

gerade bei Twitter den Hilferuf (gekürzt) zum Schutz von Herrn Zimmer ohne TEL rein gesetzt: :
@MartinStamer

Dazu müssen ganz viele Leserbriefe geschrieben werden. Alte und Pflegebedürftige haben keine starke Lobby

Auf ein Gutes Neus Jahr 2022

Liebe Grüße

Martin Stamer


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