Was ist von einer Wirtschaftsordnung zu halten, die erst alle "Alten" rausmobbt, und dann, weil das zur Gewinnmaximierung nicht reicht, ganzen Generationen von "Jungen" den Start in die Arbeitswelt verwehrt? Richtig: weniger als nichts. Das funktioniert in Deutschland nur deshalb, weil Schröder und Megaschröder Merkel die Last den Armen aufgebürdet haben. Weil sie zu Gunsten der Zocker den Keil mit dem Vorschlaghammer zwischen Arm und Reich getrieben haben. Die anderen Länder wollten das nicht. Jetzt trifft sie mit Jugendarbeitslosigkeit, mit zusammenbrechenden Gesundheitssystemen und Banken, ja Volkswirtschaften, der Megavorschlaghammer: Merkel.
Also Alte, also Junge: zusammentun, europäische Brüder und Schwestern und auf zum Tahir-Platz.
 
Michael Maresch

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