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Die auch dieses Mal nicht gelernte Lektion von Halle
14 Okt 2019 - Otfried Schrot

Drei ungelöste nahöstliche Konflikte haben eine Ausstrahlung auf die ganze Welt und führen so immer wieder auf dem Planeten zu Explosionen von Hass, Rache und Vergeltung – wie jetzt in Halle:

Der Konflikt zwischen Türken und Kurden Der Konflikt zwischen Juden und Moslems   Der Konflikt [ ... ]

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Öffentliche Frage an das Volk der Vereinigten Staaten
14 Okt 2019 - Otfried Schrot

Die USA besitzen laut Internet 6185 Atomsprengköpfe, die vermutlich der Abschreckung eines potentiellen Gegners diesen sollen.

Frage an das amerikanische Volk, insbesondere an Demokraten und Republikaner: „Wie groß ist nach Ihrer Ansicht der Abschreckungswert dieser Atomsprengköpfe, wenn die ganze [ ... ]

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Irland, der Brexit und ein Rat an die Ratlosen
14 Okt 2019 - Otfried Schrot

Liebe ratlose Politiker, die ihr mit euren Fingern im irischen Brei herumrührt, hier kommt ein Lösungsvorschlag:

Gott hat Irland als eine geographische Einheit geschaffen. Menschliche Dummheit und religiöse Verbohrtheit haben sie gespalten. Überwindet die Spaltung Irlands mit einer Versöhnungskonferenz [ ... ]

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Trumps Zölle und das europäisch - amerikanische Verhältnis
14 Okt 2019 - Otfried Schrot

Handelsblatt: Der Handelskrieg geht in die nächste Runde: Im Streit um Airbus-Subventionen drohen Strafzölle auf europäische Spezialwaren – auch Deutschland ist betroffen.

Im Streit um Flugzeugsubventionen soll jetzt alles ganz schnell gehen. Die US-Regierung will bereits ab dem 18. Oktober Strafzölle [ ... ]

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Die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ berichtet in ihrer Ausgabe vom 23. Februar 2016 auf Seite 3 unter dem Titel „Projekt Wiederaufstieg“ von den Bestrebungen des Christian Lindner, den „liberalen Karren“ wieder aus dem Graben zu ziehen, in den ihn die Herren Westerwelle, Brüderle und Rösler hineinmanövriert haben. Der Verfasser dieses Leserbriefes war einmal Mitglied der FDP und hat im Jahre 1970 im Bayerischen Landtagswahlkampf in einem schwarzen oberbayerischen Wahlkreis mit – immerhin – einem halben Prozent von der CSU abgenommenen Stimmen seinen Beitrag dazu geleistet, dass Frau Dr. Hildegard Hamm – Brücher wieder in den Bayerischen Landtag einziehen konnte. Er hat mit der FDP noch ein Hühnchen zu rupfen. Der Rupfvorgang verläuft folgendermaßen:
1. In einem Staat mit freier Marktwirtschaft geht es nicht ohne Kapital, aber im Kapital liegt auch eine Versuchung. Möge die „FDP der Zukunft“ gerecht mit den Wünschen des Kapitals umgehen, aber sich vom Kapital nicht „einwickeln“ lassen. Halten Sie künftig so viel Abstand vom Kapital, dass „Handreichungen“ nicht möglich sind! Zu große Nähe zum Kapital trübt den Blick für Gerechtigkeit.
2. In einem Zeitalter unablässig zunehmender Kriege tritt die Mitschuld der globalen Rüstungsindustrie an den immer größer werdenden Flüchtlingsströmen immer deutlicher zutage. Halten Sie Abstand von der Rüstungsindustrie!
Erschweren Sie Waffenexporte  und begünstigen Sie sie nicht!
3.Die FDP war nicht unschuldig daran, dass die am 31. Oktober  2003 von der UN – Generalversammlung  verabschiedete Resolution gegen Abgeordnetenkorruption erst am 12. November 2014 – in  Gesetzesform gegossen – vom Deutschen Bundestag ratifiziert wurde.
Denkende Menschen können sich die Gründe für diese Verzögerung leicht erklären. Am Schluss saß Deutschland auf der Armesünderbank mit Ganovenstaaten wie Saudi – Arabien und Nordkorea, die diese Ratifizierung ebenfalls bis zum „St.-Nimmerleins-Tag“ hinausgeschoben haben. Es hat das politische Ehrgefühl der FDP offensichtlich nicht belastet.
Die FDP kann sich von dem im politischen Raum schwebenden Geruch, dass Profitgier in der Vergangenheit immer wieder ihren Blick getrübt hat, dadurch befreien, dass sie ein Gesetz befördert, dass jedem deutschen Abgeordneten im Bundestag und in den Landtagen zur Pflicht macht, jährlich auf Heller und Pfennig seine Einkünfte offen zu legen. Sollte Herr Lindner deutlich machen, dass er die Verabschiedung eines solchen Gesetzes anstrebt, wird er die Unterstützung des Leserbriefschreibers erhalten. Sollte er lediglich „die guten alten  FDP – Zeiten“ wieder aufleben lassen wollen, möge er mit seinem „liberalen Karren“ in dem Graben stecken bleiben, in dem er sich befindet. Otfried Schrot

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