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Der Präsident der USA hat in seiner Rede an die Nation erklärt, dass er das Gefangenenlager Guantánamo auf der Insel Cuba beibehalten will. Der grenzenlose Hass auf seinen Vorgänger, den Gentleman Barack  Obama, trieft dem Rüpel Donald Trump aus allen Poren, denn er sieht offensichtlich in der Auslöschung von Obamas Lebenswerk die eigentliche Motivation  für die Ausübung seines Amtes als Präsident der USA. Was hat eine Nation von einem Präsidenten, der alles auslöscht, was sein Vorgänger geschaffen hat? Dann hat die Nation doch einen Präsidenten zu viel bezahlt! Im Jahre 1898, während des Spanisch-Amerikanischen Krieges, besetzten die USA die Guantanamo – Bucht , da sich dort eine bedeutende Hafenanlage befand und sicherten sich in der Folge das Benutzungsrecht durch diverse Verträge mit der kubanischen Regierung, die von Fidel Castro 1959 aufgekündigt wurden, der die USA aufforderte, die Insel zu verlassen. Die USA beharren jedoch auf ihrem Verbleib in Guantánamo und haben   dort 2002 unter Verletzung eines Vertrages mit Cuba, der eine rein militärische Nutzung des Territoriums vorsah, ein Internierungslager eingerichtet, da die zivile Gerichtsbarkeit der USA auf das vom Militärrecht bestimmte Gelände außerhalb des US-Territoriums keinen unmittelbaren Zugriff hat. Kommentar des Leserbriefschreibers: 1.)Kuba liegt so weit von den USA entfernt, dass die amerikanische Bevölkerung die Schmerzensschreie der in Guantánamo Gefolterten nicht hören kann 2.) Die USA haben sich im Verlaufe ihrer gesamten Geschichte nie sonderlich um Recht und Unrecht gekümmert, angefangen mit der Ausrottung der Indianer. Der Leserbriefschreiber wünscht dem kubanischen Volke den baldigen Abzug der USA aus Guantánamo und dem Volk der Vereinigten Staaten und der Welt dringend einen rechtssensibleren US – Präsidenten, dessen Gerechtigkeitsgefühl über den Rahmen amerikanischer Interessen hinausgeht – und NATO – Verbündete, die ihm einmal „gründlich auf die Finger hauen“, wenn er zu weit geht. Dem gesamten amerikanischen Kontinent – von Kanada bis Argentinien – ist zu wünschen, dass der Unfähige im Weißen Haus bei der Pflege der inneramerikanischen Beziehungen – vor allem mit einem Blick auf die geplante völlig sinnlose Mauer zwischen Mexiko und den USA – nicht mehr Porzellan zerschlagen möge als ein Dutzend Nachfolger zu kitten vermögen.3.) Der wichtigste Gefangene fehlt in Guantánamo und läuft frei herum: der Ex – Präsident der USA, George W. Bush, der den völkerrechtswidrigen Überfall auf den Irak zu verantworten hat! Das Gerechtigkeitsgefühl der USA geht nicht so weit, dass sie diesen Mann dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag überstellen würden, dessen Statut die USA vorsichtshalber gar nicht erst unterzeichnet haben! Das ist unser großartiger Verbündeter! Recht ist, was den USA nützt! Punkt! Otfried Schrot
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