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Sie wählen immer wieder die Parteien, die mit ihrem politischen Übergewicht dafür sorgen, dass Deutschland zum viertgrößten Waffenexporteur der Welt geworden ist. Die Hälfte der deutschen Waffenexporte kommt übrigens aus dem Lande des Horst Seehofer, in welchem Flüchtlinge in besonders hohem Maße willkommen sind. Die Empfänger der deutschen Waffen stellen diese allerdings nicht in Militärmuseen für die staunende Bevölkerung aus. Sie haben damit unheiligere Absichten. Die Schlachtfelder der Welt warten auf Nachschub. Dort werden  neben Toten und Verstümmelten auch heimatlos gewordene Flüchtlingsströme produziert, die sich in ihrer Verzweiflung eine neue Bleibe suchen. Dabei fällt ihr Blick auf das Paradies Deutschland, wo man aber nichts von ihnen wissen will. Das schreckt sie allerdings nicht ab, es zu versuchen. Europa verfeinert daher sein Asylrecht zu einem feinmaschigen Verhau, der nur noch wenige Asylbewerber hindurch lässt. Eine Dauerlösung ist das nicht. Der einfachste Weg zur Lösung des Problems wäre, internationales Recht zu beachten. Alle Mitgliedsnationen der UNO – auch Deutschland – haben  sich in der Charta der Vereinten Nationen dazu verpflichtet, künftige Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren. Hätten die Regierungen sich von Anfang an daran gehalten, statt der Profitgier den Vorrang vor der Moral einzuräumen, gäbe es heute keine Flüchtlinge. Die deutschen Bürger haben aber eine zuverlässige Möglichkeit der Selbsthilfe. Schauen Sie doch im Internet einmal nach, welche Parteien keine Parteispenden von der Rüstungsindustrie erhalten! Vielleicht sollten Sie die einmal wählen, um langfristig des Flüchtlingsproblems Herr zu werden! Dazu müsste sich allerdings die Masse der deutschen Wähler von liebgewordenen Gepflogenheiten verabschieden. Otfried Schrot

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