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Die EU-Staaten haben sich bei ihrem jüngsten Gipfel in Brüssel darauf geeinigt, in der EU geschlossene Aufnahmelager für gerettete Bootsflüchtlinge einzurichten. Diese sollen in Ländern entstehen, die sich freiwillig dazu bereiterklären. Aus den Lagern heraus sollen die Menschen wiederum auf Staaten verteilt werden, die freiwillig mitmachen. Welche das sein könnten, blieb zunächst unklar.

Kommentar des Leserbriefschreibers:

1.)Mögen sich die beschlossenen Aufnahmelager für Asylanten weder in Brutstätten der Kriminalität noch in Konzentrationslager mit Peitschen schwingenden Aufsehern verwandeln!

2.)Die Konferenzteilnehmer haben offensichtlich eine Erörterung des Zusammenhanges zwischen den selbst verschuldeten Waffenexporten, den damit versorgten Kriegsschauplätzen und den dort erzeugten Flüchtlingsströmen vermieden wie der Teufel das Weihwasser.

3.)Der Haupturheber des globalen Flüchtlingselends, der  Hauptwaffenexporteur der Welt und die hauptsächlich nahezu ständig kriegführende Macht der Welt und damit Hauptverursacherin des globalen Flüchtlingselends war bei der Brüsseler Konferenz nicht zugegegen, die USA.

4.)Die Lösung des Flüchtlingsproblems ist keine allein europäisch – afrikanische Angelegenheit, sondern ein Weltproblem. Die Europäer haben sich jedoch „den Schuh angezogen“ und es damit den USA ermöglicht, sich hinter dem Atlantik „weg zu ducken“!

Vorschlag des Leserbriefschreibers zur Lösung des Problems:

1.)Die deutsche Bundeskanzlerin möge sich vor die Generalversammlung der Vereinten Nationen stellen und sie daran erinnern, was Präsident Franklin D. Roosevelt und die Mitunterzeichner der UN - Charta 1945 in die Präambel  geschrieben haben:

„Wir, die Völker der Vereinten Nationen, fest entschlossen, künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, haben beschlossen, in unserem Bemühen um die Erreichung dieses Zieles zusammenzuwirken!“

2.) Die deutschen Bundeskanzlerin möge die Generalversammlung der Vereinten Nationen auffordern, nunmehr einen Umsetzungsplan für das bis heute nicht eingehaltene Versprechen von 1945 auszuarbeiten, nachdem zwischen 1945 und 2018 Millionen Menschen in den seither geführten Kriegen gestorben sind.

3.) Der Umsetzungsplan möge die folgenden Punkte enthalten:

3.1. Einsetzung einer Kommission aus Experten des Internationalen Rechtes, der politischen Wissenschaften und der Kommunikationswissenschaften, die den Auftrag erhält, ein völkerrechtlich verbindliches gewaltfreies Verfahren für die Lösung aller internationaler Konflikte auszuarbeiten.

3.2. Einrichtung eines Stabes politischer Moderatoren, die auf Anweisung des Generalsekretärs der Vereinten Nationen vermittelnd zwischen politischen Konfliktparteien eingesetzt werden, um unter Anwendung des zuvor erwähnten Verfahrens Konfliktlinien in Kompromisslinien umzuwandeln.

3.3. Weltweite Einstellung aller Exporte von Waffen und anderem Kriegsgerät

3.4. Umrüstung der Fließbänder der Rüstungsindustrie mit der finanziellen Hilfe der Regierungen für die Produktion von Gütern, die 900 Millionen Hungernde, 65 Millionen Flüchtlinge und die ständigen Opfer von Naturkatastrophen zum Überleben benötigen.

3.5. Erarbeitung und Umsetzung eines Programmes für die Rückführung aller Flüchtlingen in ihre Heimat und ihrer dortigen Wiederansiedlung.

3.6. Planung und Durchführung einer globalen kontrollierten konventionellen und nuklearen Abrüstung.

3.7. Umschichtung der 2 Billionen Dollar in den Staatshaushalten der Regierungen, welche die Menschheit jährlich für Rüstung und Krieg ausgibt, für die Realisation der Vorhaben unter Punkt 3.4., 3.5. und 3.6.

3.8. Einsetzung einer UN – Kommission zur Schaffung eines den Bedürfnissen des 21. Jahrhunderts entsprechenden völkerrechtlichen Nachfolgedokumentes für die „Charta der Vereinten Nationen“, einer „Verfassung der Menschheit“ als „Weltordnung des Weltfriedens“.

3.9. Das Flüchtlingsproblem wird nach der Umsetzung der Punkte 1. – 3.8. gelöst sein.

4.) Der Leserbriefschreiber ist bereit, die Kanzlerin bei der Umsetzung dieses Vorhabens zu unterstützen, falls sie sich überfordert fühlt.

Otfried Schrot

 

 

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