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Donald Trump wird immer frecher. Zu den deutschen Rüstungsausgaben nimmt der amerikanische Präsident in einem Briefe an Angela Merkel wie folgt Stellung( Zitat aus den Medien): „Die fortgesetzte deutsche Etatunterschreitung schwächt die Sicherheit des Bündnisses und bietet anderen die Rechtfertigung, auch ihre Verpflichtungen bei den Militärausgaben nicht erfüllen zu müssen.“ Antwort des Leserbriefschreibers an der Stelle der ganz mit Horst Seehofer beschäftigten Kanzlerin:“Herr Präsident, die ganze Welt weiß, dass Sie sorgfältig darauf achten, dass die Auftragsbücher der amerikanischen Kriegsindustrie stets prall gefüllt sind. Es ist der Fluch der Welt, dass Amerikaner glauben, mit der Waffe in der Hand jedes Problem im Privatleben und in der großen weiten Welt lösen zu können. Wenn Sie, Herr Präsident, nicht nahezu täglich mit jemandem anderes auf der Welt neuen Streit suchen würden, dann könnten die USA und ihre Verbündeten ihre Rüstungsausgaben senken. Im Übrigen müssen Sie Ihre Unkenntnis des internationalen Rechtes nicht täglich so  laut in die Welt hinaus brüllen.  Haben Sie schon einmal von Ihrem Vorgänger Franklin D. Roosevelt gehört, dessen Schuhgröße die Ihrige um einiges übertroffen hat? Er hat in die Präambel der Charta der Vereinten Nationen zusammen mit den anderen Unterzeichnern einen Satz hinein geschrieben, den Sie mit Ihren katastrophalen Bildungslücken auf dem Gebiete des internationalen Rechts gar nicht kennen können:“Wir sind fest entschlossen, die künftigen Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren und wollen zu diesem Zwecke zusammenarbeiten.“ Natürlich interessiert Sie das nicht, denn es gehört zu Ihren regelmäßigen Gepflogenheiten, internationale Verträge zu brechen und auch noch den Beleidigten zu spielen, wenn andere damit nicht einverstanden sind. Meine Empfehlung, hören Sie auf, ein Spalter zu sein und werden Sie  endlich zu einem Brückenbauer oder aber verlassen Sie  aus eigener Einsicht wegen Unfähigkeit das Weiße Haus! Leider ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass Ihr Glaube an Ihre Unentbehrlichkeit auf dieser Welt Sie daran hindert!“         Otfried Schrot

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