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Es ist noch gar nicht lange her, da flogen zwischen Donald Trump und dem Nordkoreaner Kim Yong Un die w├╝stesten Beschimpfungen wie Kanonenkugeln hin und her. Man konnte meinen, ein Atomkrieg st├Ąnde kurz bevor. Nachdem sich Trump und Kim in Singapur getroffen hatten, fanden beide vom anderen, dass sie ÔÇ×pr├Ąchtige KerleÔÇť seien. Nun wiederholt sich das Ganze zwischen Trump und dem Iraner Rohani. Weshalb trifft Trump Rohani nicht zuerst pers├Ânlich und entscheidet anschlie├čend, ob er in ihm einen feinen Kerl oder einen B├Âsewicht sehen will? Das konzeptlose Herumirren des Donald Trump mit der Axt im Walde der Weltpolitik sollte die ganze Menschheit veranlassen, sich Gedanken ├╝ber drei nach Ansicht des Leserbriefschreibers ├╝berf├Ąllige Weiterentwicklungen des internationalen Rechtes Gedanken zu machen:

1.)Schaffung eines ersten internationalen Vertrages ├╝ber einen respektvollen Umgang der Staatsoberh├Ąupter und Regierungschefs miteinander zur Kriegsvermeidung und zum Wohle ihrer V├Âlker. Man bedenke: der philippinische Staatschef Duterte hat Pr├Ąsident Obama einmal einen ÔÇ×HurensohnÔÇť genannt. Da wird es offensichtlich Zeit, auf der internationalen politischen Ebene gegenzusteuern.

2.)Schaffung eines zweiten internationalen Vertrages ├╝ber die charakterlichen und intellektuellen Voraussetzungen, die Kandidaten f├╝r die ├ämter des Staatsoberhauptes und des Regierungschefs in einer Pr├╝fung vor einem unparteiischen internationalen Kollegium nachweisen m├╝ssen, bevor sie ├╝berhaupt zu einer Kandidatur zugelassen werden. Die Wahl Donald Trumps zum Pr├Ąsidenten war wohl einer der schlimmsten Irrt├╝mer, die sich W├Ąhler jemals in einer freiheitlichen Demokratie geleistet haben.

3.)Schaffung eines dritten internationalen Vertrages ├╝ber die Einrichtung einer globalen Organisation politischer Mediatoren, die vom Generalsekret├Ąr der Vereinten  Nationen zwischen Konfliktparteien eingesetzt werden mit dem Auftrag, den Dialog zwischen den ÔÇ×Streith├ĄhnenÔÇť zu einem Kompromiss hin zu steuern ohne das Recht der Streith├Ąhne, sich diesem ÔÇ×gesteuerten DialogÔÇť zu verweigern. Auch dieser Vertrag soll der Kriegsverhinderung dienen. Nach Schaffung dieses dritten Vertrages besteht die Chance, den 70 Jahre alten Nahostkonflikt friedlich zu l├Âsen.

Der Leserbriefschreiber fragt sich, weshalb noch kein einziger Regierungschef der internationalen Gemeinschaft in der UNO diese drei Vorschl├Ąge unterbreitet hat. Otfried Schrot

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