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Donald Trump – mit dem Schatten des Benjamin Netanjahu hinter sich – bearbeitet den Iran seit geraumer Zeit mit Beschimpfungen und Drohungen. Ursache ist der Verdacht, der Iran strebe „auf Biegen und Brechen“ nach der Atombombe. Ursache dieser Ursache wiederum  ist die Tatsache, dass Israel bereits seit geraumer Zeit Atombomben besitzt. Motiv für Donald Trumps Wut – und Hassorgie gegen den Iran ist der Umstand, dass  kein amerikanischer Präsidentschaftskandidat bei den Präsidentenwahlen und kein amerikanischer Präsident bei den Zwischenwahlen  auf die 6 Millionen Stimmen jüdisch – amerikanischer Wähler verzichten möchte. Deshalb ist er auch auf das Wohlwollen des israelischen Staatsoberhauptes angewiesen. Deshalb auch die voreilige Verlegung der Botschaft der USA von Tel Aviv nach Jerusalem, die höchstens Teil einer Lösung des Nahostkonfliktes sein könnte, jedoch nun  in ihrer Unvollständigkeit bedauerlicherweise  50 Tote produziert hat, den Nahostfrieden jedoch wieder in weite Ferne gerückt hat. Sollte es nun – welch ein Wunder – zu einer persönlichen  Begegnung zwischen Hassan Rohani und Donald Trump kommen, wird es eine Menge zu besprechen geben. Eine Frage Hassan Rohanis an den Präsidenten der Vereinigten Staaten ist geradezu überfällig:“Herr Trump, Sie verfügen über 6800 Atomsprengköpfe, die nach meiner Überzeugung eine weitaus größere Gefahr für die Welt darstellen als die iranischen Atombomben, die nur in Ihrer Fantasie existieren. Wann wollen Sie sich bitte endlich mit den anderen Atommächten – einschließlich  Israels –   an einen Tisch setzen und einen nuklearen Abrüstungsplan für alle 14465 Atomsprengköpfe ausarbeiten, den Sie anschließend einer ungeduldig wartenden Welt bekanntgeben? Dann, Herr Trump, würden ich und meine Nachfolger das Interesse an einer iranischen Atombombe vollständig verlieren, denn  der Iran ist ein sehr viel friedliebenderes Volk als die USA!“ Möge dazu die Stimme der deutschen Bundeskanzlerin aus ihrem Urlaubsort ertönen: „Herr Trump, ich schließe mich der Fragestellung des Herren Rohani an!“ Otfried Schrot

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