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Bericht aus den Medien: Mailand. Italiens Innenminister Matteo Salvini und Ungarns Regierungschef Viktor Orban wollen in der EU eine Allianz der Migrations-Gegner schmieden. Wir werden für eine zukünftige Allianz zusammenarbeiten, die die Werte in den Mittelpunkt rückt, für die unsere Bewegungen und unsere Regierungen stehen“, sagte der Chef der fremdenfeindlichen Lega am Dienstag in einer Pressekonferenz mit Orban in Mailand. Orban und Salvini verfolgen einen ähnlichen Kurs: Nationale Interessen haben für beide Priorität, sie sind in ihrer EU-Kritik vereint und wollen die Migration nach Europa stoppen. Orban will nach eigenen Worten, dass sich die Europäische Volkspartei, der seine Fidesz-Partei angehört, auf die Seite der Menschen stelle, die die „illegale Migration nicht wollen“. Ungarn verfolgt unter dem rechtsnationalen Politiker seit Jahren eine fremdenfeindliche Politik. Orban boykottierte von der EU beschlossene Quoten zur faireren Verteilung von Asylbewerbern und griff Bundeskanzlerin Angela Merkel immer wieder für ihre Flüchtlingspolitik an. Salvini, den er als „Held“ bezeichnete, lobte er dagegen für dessen harten Kurs: „Von Salvinis Erfolg hängt die Sicherheit der Union ab.“
                                                                                                                                                                    Stellungnahme des Leserbriefschreibers: Wunderbare Sache, Herr Salvini! Wenn Sie Ihre „Allianz der Migrationsgegner“ komplett haben, dann hören Sie und Herr Orban mir bitte einmal zu:“Es entzieht sich möglicherweise Ihrer Kenntnis, dass Ihre beiden Länder Italien und Polen Mitglieder der UNO sind und als solche bei der Aufnahme in diese Organisation das Gelübde in der Präambel der Charta der Vereinten Nationen mit unterschrieben haben, welches da lautet: „Wir sind fest entschlossen, künftige Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren!“ Wo bleiben die Initiativen Ungarns und Italiens zur Abschaffung des Krieges? Stellen Sie beide sich bitte schnellstens vor die Generalversammlung der Vereinten Nationen, die im September zusammentrifft, und fordern Sie die Erfüllung des 1945 der Menschheit gegebenen Versprechens! Danach werden dann auch die Ströme der Kriegsflüchtlinge nach Europa aufhören! Wenn Sie schon ein Problem lösen wollen, dann setzen Sie die Axt gefälligst an der richtigen Stelle der Wurzel des Übels an! Die „armen Schweine“, die bei dem verzweifelten Versuch, einer von Kriegen verseuchten Welt durch die Flucht über das Mittelmeer nach Europa zu entkommen und entweder im Mittelmeer ertrinken oder von bornierten   Politikern am Betreten europäischen Bodens gehindert werden, tragen keine Schuld am Totalversagen der internationalen Gemeinschaft. Herr Salvini und Herr Orban, Sie großartige Repräsentanten zweier katholischer Völker, wenden Sie doch einmal eine ganz andere Methode beim Umgang mit Kriegsflüchtlingen an, nämlich Erbarmen, Sie katholischen Christen, Sie beide! Otfried Schrot

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