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Die Internationale Funkausstellung „IFA“ in Berlin vom 31.8. – 5.9.2018 und die Erlebnis – und Einkaufsmesse „INFA“ in Hannover vom 13. – 21. Oktober 2018 sind Einladungen an die Besucher, sich Anregungen für die Erhöhung ihrer Lebensqualität zu holen. Gleichzeitig sind die in den nächsten Monaten stattfindenden Rüstungsmessen in Bulgarien, Deutschland, Indonesien, Israel, Malaysia, Pakistan, den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten Einladungen an potente Käufer, ihre Tötungsmaschinerien zu komplettieren. Der Schatten der Gefahr der Selbstvernichtung liegt über einer sich unablässig modernisierenden Welt und birgt die Gefahr in sich, dass der Mensch alles, was er mit seinen technischen Errungenschaften an Lebensqualität gewonnen hat, durch sein Unvermögen, Konflikte gewaltlos zu lösen, wieder verliert.

Sollte der Tag kommen, an dem die neun Atomwaffen besitzenden Staaten USA, Russland, Frankreich, China, Großbritannien, Pakistan, Indien, Israel und Nordkorea zufällig und unglücklicherweise gleichzeitig von politischen Führern vom „Typ Donald Trump“ geführt werden, politischen Steinzeitmenschen, dann wird die Menschheit in Lebensgefahr sein.

Es gilt, dem zuvorzukommen durch die Schaffung eines völkerrechtlich bindenden Verfahrens zur gewaltlosen Lösungen zwischenstaatlicher, innerstaatlicher, regionaler, lokaler und individueller Konflikte zwischen Staaten, Gruppen und Individuen als Ersatz für die „Methode Krieg“, welches gemäß zu fassendem UN – Beschluss in das internationale Recht eingeführt wird – eine Erfindung, die bisher keiner gemacht hat, die aber die ganze Menschheit zum Überleben braucht!

Die Initiative hierzu wird nicht aus den oberen Etagen der Welt kommen, weil dort am Krieg zu gut verdient wird: die Politik an den Parteispenden der Rüstungsindustrie, die Rüstungsindustrie an den Lieferaufträgen zur Kriegsvorbereitung, die Bestattungsindustrie an der Kriegführung und die Bauindustrie am Wiederaufbau nach dem Kriege.

Die Initiative muss vielmehr von zwei Opfergruppen kommen, den Kriegsopfern der ganzen Welt und den Steuerzahlern der ganzen Welt. Ich appelliere an die Steuerzahler der Welt und an die Kriegsopfer der Welt, sich hinter folgendem Appel an die UNO zusammenzuschließen: „Wir, die Steuerzahler der Welt und die Kriegsopfer der Welt, fordern im Namen aller Weltbürger, dass die in der UNO zusammengeschlossenen Regierungen das 1945 in der Präambel der Charta der Vereinten Nationen gegebene Versprechen, künftige Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren, nunmehr endlich in die Tat umsetzen, in dem sie

1.    einen „Masterplan“ erstellen für die Umwandlung der „Weltordnung des Krieges“ in die „Weltordnung des Weltfriedens“, in welchen ein von Politikwissenschaftlern und Kommunikationswissenschaftlern auszuarbeitender Entwurf eins völkerrechtlich verbindlichen  gewaltlosen Konfliktlösungsverfahrens integriert wird,

2.    diesen „Masterplan“ in längsten drei Jahren erstellen und in längstens sieben Jahren umsetzen,

3.    den Beschluss fassen, mit staatlicher finanzieller Unterstützung die Fließbänder der internationalen Rüstungsindustrie umzurüsten für die Produktion von Gütern, die Menschen  in Katastrophengebieten benötigen, um Arbeitsplatzverluste zu vermeiden,

4.    es sämtlichen Flüchtlingen ermöglichen, mit staatlicher finanzieller Unterstützung in ihre Heimat zurückzukehren und sich dort eine neue Existenz aufzubauen!“

5.    Liebe Leserinnen und Leser, bitte unterstützen Sie die Verbreitung dieses Vorschlages  in der Welt! Otfried Schrot

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