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Die „Charta der Vereinten  Nationen“ ist eines der wichtigsten völkerrechtlichen Dokumente, die von der internationalen Gemeinschaft nach dem Zweiten Weltkrieg beschlossen worden sind. Die wichtigste Aussage findet sich in der Präambel: „Wir, die Völker der Vereinten Nationen, fest entschlossen, künftige Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren, wollen zu diesem Zwecke zusammenarbeiten!“ Wenn die Regierungen der Welt 1945  unverzüglich mit der Umsetzung dieses Beschlusses begonnen hätten, würden wir heute keine militärischen Schießplätze benötigen. Deutschland, das 1973 der UNO beigetreten ist, hat seither auch keine Initiative in der UNO ergriffen, um das Versprechen von 1945 zu erfüllen; stattdessen ist Deutschland unter der Führung von Regierungschefs, die  überwiegend der CDU angehört haben, zum viertgrößten Waffenexporteur der Welt aufgestiegen. Gerade wieder ist Saudi – Arabien, das den Jemen militärisch „platt gewalzt“ hat, mit einer Lieferung deutscher Rüstungsgüter „beglückt“ worden. Liebe deutsche Bürger, wenn ihr bei den Bundestagswahlen immer wieder derjenigen Partei eine Mehrheit verschafft, die mit ihren Waffenexporten einen Beitrag zur Erhaltung einer Weltordnung leistet, in der Schießplätze benötigt werden, dann ist euch nicht zu helfen!
                                                                                                                                                                                      Empfehlung an die unter dem Moorbrand leidenden Bevölkerung: wählen Sie sich einen Sprecher, der folgenden Appell an die Bundeskanzlerin richtet: „Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, Deutschland ist Mitglied der Vereinten Nationen und hat jederzeit das Recht, sich in der UNO zu Wort zu melden. Wir, die Opfer des Moorbrandes von Meppen, die wir uns der Tatsache bewusst sind, dass das, was hier auf dem Schießplatz „im Kleinformat“ passiert ist, in einem Kriege „im Großformat“ passieren wird, fordern Sie auf, eingedenk Ihrer christlichen Grundüberzeugung in der UN – Generalversammlung eine Resolution einzubringen, die darauf abzielt, das Versprechen von 1945 zu erfüllen. Fordern Sie die UN – Generalversammlung auf, eine Kommission einzusetzen, die den Auftrag erhält, einen Stufenplan für die  Umwandlung der „Weltordnung des Krieges“ in eine „Weltordnung des Friedens“ auszuarbeiten, der anschließend zügig umgesetzt wird. Danach benötigen wir auf der Welt keine Schießplätze mehr, weil wir keine Munition mehr benötigen, die erprobt werden muss  und die deshalb das Moor auch nicht mehr in Brand setzen kann!“Otfried Schrot

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