Willkommen auf der Buergerredaktion   Hier Klicken ! Willkommen auf der Buergerredaktion Klicken Sie bitte auf das Lautsprechersymbol, um den markierten Text vorgelesen zu bekommen! Powered_By GSpeech
Autoren stellen Ihre Artikel selbst ein.Ôćô Autoren ÔćôOhne jeden Einfluss der Redaktion.
a
Justitia ist die r├Âmische G├Âttin der Gerechtigkeit und des Rechtswesens. Sie ist deshalb das Symbol der Justiz. Justitia wird mit verbundenen Augen dargestellt, in der einen Hand eine Waage, in der anderen ein Richtschwert haltend. Dies soll verdeutlichen, dass das Recht ohne Ansehen der Person (Augenbinde), nach sorgf├Ąltiger Abw├Ągung der Sachlage (Waage) gesprochen und schlie├člich mit der n├Âtigen H├Ąrte (Richtschwert) durchgesetzt wird.

Kommentar des Leserbriefschreibers: wenn das Blut der Justitia mit dem Virus der Parteilichkeit infiziert ist, kann sie ihre Aufgabe nicht erf├╝llen. Ein Richter kann nur dann ein ├╝berzeugendes Urteil f├Ąllen, wenn es aus ├╝berparteilicher Lebensweisheit heraus erfolgt und der Richter frei vom Verdacht der Parteilichkeit und auch nur der N├Ąhe zu einer politischen Partei ist. Davon ist das amerikanische Justizsystem weit entfernt, wenn die N├Ąhe eines Richters zu einer politischen Partei Gegenstand einer immer heftiger werdenden ├Âffentlichen Debatte wird.

Die Lektion f├╝r die B├╝rger der Welt geht aber noch tiefer. Die Parlamente der Demokratien sind mit Parteien besetzt.  Parteilose Gruppierungen gibt es nicht.   Sie w├Ąren eine Wohltat f├╝r jede Gesellschaft und k├Ânnten dazu dienen, Streitigkeiten zwischen den Parteien zu versachlichen. Auch Richterkarrieren sollten fern von politischen Parteien erfolgen.

Eine weitere Erkenntnis: die politische und die juristische Ordnung der Welt sind nicht vollkommen und bed├╝rfen der unabl├Ąssigen Weiterentwicklung.

Beispiele:
                                                                                                                                                                                        1.) Wir empfinden es als selbstverst├Ąndlich, dass j├Ąhrlich neue Smartphones und neue Autos auf den Markt kommen, aber dass seit der Gr├╝ndung der UNO 1945 und der  Sch├Âpfung der UN ÔÇô Charta noch kein ausreichend starker politischer Impuls zur Gr├╝ndung einer zeitgem├Ą├čen, den Bed├╝rfnissen und Realit├Ąten des 21. Jahrhunderts entsprechenden neue Weltordnung gef├╝hrt hat, und dass es an Stelle der fehlenden zeitgem├Ą├čen Weltordnung immer mehr Kriege gibt, f├Ąllt niemandem auf. Wir wollen den Weltfrieden durch immer umfangreichere Waffenexporte und immer mehr Kriege schaffen. Kann man einen Alkoholiker dadurch heilen, dass man ihm immer mehr Alkohol einfl├Â├čt?


2.)Die Menschheit ist noch weit von der Erkenntnis entfernt, dass wir nur dann zu einer dem Weltfrieden zumindest ├Ąhnlichen Weltordnung gelangen k├Ânnen, wenn sich alle, egal ob hoch oder niedrig, demselben Weltrecht unterordnen, auch Pr├Ąsident Donald Trump und sein von einem tiefen Hass gegen den Internationalen Gerichtshof in Den Haag erf├╝llter Sicherheitsberater John Bolton. John Bolton sei gesagt: Hass wird niemals weder Sicherheit noch Recht produzieren! Otfried Schrot

 

 

Additional information

Idee, Design, Programm und Copyright  ┬ę2018 by Michael Maresch



Hier Klicken ! Klicken Sie bitte auf das Lautsprechersymbol, um den markierten Text vorgelesen zu bekommen! Powered_By GSpeech