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Jeder Politiker auf diesem Erdball weiß, dass ein Zusammenhang besteht zwischen den Waffenexporten der Welt und den Flüchtlingsströmen der Welt. Konsequenzen werden daraus nicht gezogen. Die CDU, die ihr Weltbild auf den Mann am Kreuz zurückführt, fühlt sich durch diesen Umstand in ihrem Wohlwollen gegenüber Rüstungsexporten nicht beeinträchtigt, auch nicht durch Deutschlands Mitschuld an zwei Weltkriegen und seiner Alleinschuld am Holocaust. Vollends empörend ist aber, dass offensichtlich noch kein einziges deutsches Regierungsmitglied je einen Blick in die auch von Deutschland bei seinem Beitritt zur UNO anerkannte Charta der Vereinten Nationen geworfen hat, in deren Präambel sich – zusammengefasst – der Satz findet .“Wir sind fest entschlossen, künftige Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren!“ Frau Bundeskanzlerin, haben Sie den Satz jemals gelesen? Kommen Sie mir nicht mit dem Spruch “Wenn wir nicht liefern, liefern andere!“Damit wird die Welt nicht besser. Deutschland lehnt sich ganz weit aus dem Fenster wie seine lieben Verbündeten mit dem lautstarken Vorwurf an Putin, er habe mit der Besetzung der Krim internationales Recht gebrochen, während Deutschland als drittgrößter Waffenexporteur der Welt zusammen mit den beiden anderen „großen Räubern“, Russland und den USA, Tag für Tag für Tag selber das wichtigste internationale Abkommen nach dem Zweiten Weltkrieg bricht. Donald Trump, oberster Waffenverkäufer der USA in Saudi – Arabien und Verächter der auch von seinem Amtsvorgänger Präsident Franklin D. Roosevelt unterzeichneten Charta der Vereinten Nationen, hat es verdient, dass man ihm die Charta so lange um die Ohren schlägt, bis diese davon fliegen! Möge sein Sicherheitsberater John Bolton den Luftzug zu spüren bekommen! Selbstverständlich wird Saudi – Arabien, wenn es von Deutschland Patrouillenboote erhält, damit auch den Seenachschub von Lebensmitteln und Medikamenten für die leidende Zivilbevölkerung im Jemen unterbinden!

Frau Bundeskanzlerin, ich  fordere Sie auf, zum ersten Male in Ihrer Amtszeit von Ihrem Christentum Gebrauch zum machen, sich vor die Generalversammlung der Vereinten Nationen zu stellen und die internationale Gemeinschaft aufzufordern, in Erfüllung des Versprechens in der Präambel der Charta der Vereinten Nationen  a l l e Rüstungsexporte von einem in nicht allzu ferner Zukunft liegenden Zeitpunkt an e i n z u s t e l l e n, verbunden mit der Erklärung, dass Deutschland beschlossen hat , der Welt mit gutem Beispiel voranzugehen – und mit dem Vorschlag, einen internationalen Vertrag über die Umrüstung aller Kriegsarmeen in Rettungsarmeen für Katastrophengebiete zu schließen. Tilgen Sie damit endgültig den Makel seiner kriegerischen Vergangenheit – und  seiner Rüstungsexporte – vom  deutschen Namen! Otfried Schrot

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