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Donald Trump hat mit seinen beiden Reden vor der UNO das Werk seines Vorgängers Franklin D. Roosevelt zerstört, nämlich die Nachkriegsordnung, deren Grundlage die Charta der Vereinten Nationen gewesen  ist und welche die Voraussetzung für eine künftige kriegsfreie Welt schaffen sollte. Mit dem faktischen Rückzug des wichtigsten Mitgliedes, der USA, ist die UNO tot. Man kann Trumps zwei Reden in einem Satz zusammenfassen:“Entweder, ihr macht künftig alle das, was ich will, oder ihr werdet mich kennenlernen!“ Persönliche Willkür zerbricht internationales Recht. Diese  Ungeheuerlichkeit  erfordert Konsequenzen – von den Mitgliedstaaten der UNO, der NATO und der EU! Ein „Weiter so!“ nach den beiden ungeheuerlichen Auftritten Trumps vor der UNO kann und darf es nicht geben. Wenn die Welt sich vor den Drohungen und Erpressungen Trumps  schützen will, von denen sie künftig bedroht werden wird, muss sie sich möglichst schnell so reorganisieren, dass sie ohne die USA auskommt. Das Licht der Hoffnung auf eine bessere Welt von 1945 ist erloschen. Wir gehen düsteren Zeiten voller Willkür und Heimtücke entgegen. Finsterlinge wie Donald Trump und sein Sicherheitsberater John Bolton, beide nach 1945 geboren und von keinem Kriegserlebnis ernüchtert, streben nach der Weltherrschaft! Es wird Aufgabe eines anderen amerikanischen Präsidenten - oder des Führers einer anderen Nation - sein, die Welt in ein helleres Zeitalter zu führen.Otfried Schrot

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