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Drei Zitate charakterisieren die Ereignisse dieser Zeit:

1.)  Von der Humanität über die Nationalität zur Bestialität

(Franz Grillparzer, 15.1.1791 – 21.1.1872)

2.)  Wer sich an die Vergangenheit nicht erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen!

(George Santayana,1863 – 1952)

3.)  Wehret den Anfängen!

(Ovid,43 v.Chr. – 17 n.Chr.)

Bestimmte Merkmale der Weltgeschichte wiederholen sich:

1.)Je länger die Willkürherrschaft von Diktatoren zurückliegt, in desto milderem Licht betrachtet sie die Nachwelt.

2.)Neulinge auf der politischen Bühne der Welt, die ihre Nase zu selten in Geschichtsbücher gesteckt haben, schaffen es immer wieder, mit Hass – und Hetzreden einem ebenso ungebildeten Publikum „alten Wein in neuen Schläuchen“ zu verkaufen. Sie malen einen „schwarzen Mann“ an die Wand und fordern eine aufheulende Menge dazu auf, denselben mit Tintenfässern zu bewerfen.

Das Hauptproblem der Gegenwart sind die „Migranten“. Das ist eine Verniedlichung des brutaleren Wortes „Flüchtlinge“. Keine einzige Politikerstimme zwischen Links und Rechts zeigt auf die wahre Ursache des Problems: den Bruch des Versprechens aller Regierungen der Welt von 1945 – auch des 1973 zur UNO gestoßenen Deutschlands – künftige  Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren - gebrochen von allen Regierungen, weil sich am Elend der Welt besser verdienen lässt als am Frieden der Welt. Wenn das Versprechen von 1945 gehalten worden wäre, hätten wir heute zum einen überhaupt keine Flüchtlinge und zum anderen auf dem Felde  der internationalen Politik höchstens die Hälfte aller Probleme.

Quintessenz: entweder die Menschheit schafft es , kooperierend in einer koordinierten Aktion der Moral wenigstens in dem Ausmaße den Vorrang vor der Profitgier einzuräumen, der für das Überleben der Menschheit unabdingbar ist, oder die Gefahr wird riesengroß, dass  sie einer Auseinandersetzung von Cholerikern, die sich im Besitze von Atombomben befinden und ihren Zorn aufeinander  nicht beherrschen können, zum Opfer fällt. Das wird dann das Ende der Weltgeschichte sein. Otfried Schrot

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