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Die Ukraine wirft Russland vor, zwei ihrer Schiffe am Sonntag, 25.11.2018  in der Meerenge von Kertsch beschossen und samt einem Schlepper gekapert zu haben. Sechs Seeleute seien verletzt worden. Zuvor habe Russland die Meerenge mit einem Tanker blockiert und die ukrainische Ostküste so vom Schwarzen Meer abgeschnitten. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt. Der russische Inlandsgeheimdienst FSB begründete die Blockade mit einer Grenzverletzung. Kiew bestritt das. Poroschenko verlangt die sofortige Freilassung der von Russland festgesetzten Schiffe und Seeleute. Diese sollten schleunigst an die ukrainische Seite übergeben werden, sagte Poroschenko bei einem Treffen des nationalen Sicherheitsrats am Montag. Russland und die Ukraine warfen sich gegenseitig die Verletzung internationalen Rechts vor. Die Nato erklärte, sie unterstütze die territoriale Integrität der Ukraine. Im Laufe des Tages sollte der UN-Sicherheitsrat tagen.

Stellungnahme des Leserbriefschreibers:

1.)  )Hier ist die Suppe viel zu schnell hochgekocht. Beiden Konfliktparteien scheint es an Besonnenheit zu fehlen. Der amtierende Vorsitzende der OSZE, der italienische Außenminister Enzo Moavero Milanesi, hätte von beiden Seiten sofort als Vermittler angerufen müssen.

2.)  Stattdessen hat sich der NATO – Generalsekretär Stoltenberg, der keine Gelegenheit ungenutzt lässt, die Bedeutung seiner Planstelle zu beweisen, völlig überflüssiger Weise mit einer Brandrede eingemischt,obwohl die Ukraine nicht Mitglied der NATO ist, nicht bedenkend, dass sein Verhalten zu einer sofortigen Ausweitung des Konfliktgebietes führen kann. Das eskalierende Verhalten Stoltenbergs passt überhaupt nicht zu der mühsam unterdrückten Herzlichkeit, mit der sich Trump und Putin bei ihrer vor kurzem erfolgten Begegnung in Paris begrüßt haben.Die NATO sollte die Finger von dem Streit lassen und die Konfliktlösung der OSZE überlassen.

Empfehlung des  Leserbriefschreibers:

Ausarbeitung eines Vertrages über die gemeinsame und friedliche Nutzung des Schwarzen Meeres und des Asowschen Meeres durch Russland und die Ukraine unter der  Federführung des derzeitigen Vorsitzenden der OSZE, des italienischen Außenministers
Enzo Moavero Milanesi, denn genau das ist  seine Aufgabe! Otfried Schrot

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