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Wladimir Putin und Donald Trump sind   einander erst kürzlich in Paris anlässlich der Gedenkfeiern zum 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkrieges begegnet. Die Fernsehkameras haben deutlich gezeigt, dass die beiden Staatsmänner ihre Sympathien füreinander nur mühsam verbergen konnten. Fazit: die beiden Herren haben offensichtlich nicht die Absicht, im Kampfe gegeneinander die Fackel eines Dritten Weltkriegs zu entzünden. Nichtsdestoweniger zeichnet NATO – Generalsekretär Stoltenberg auf NATO – Konferenzen ein düsteres Bedrohungsszenario an die Wand. Wer lügt denn hier und wer spielt seinen Zuschauern Theater vor? Weshalb hat Trump weder in Paris noch in Buenos Aires   mit Putin über den INF – Vertrag gesprochen, wenn er ihm doch einen Bruch unterstellt? Das fällt seinem Außenminister Mike Pompeio erst reichlich spät auf einer NATO – Konferenz ein. Arbeiten die beiden überhaupt zusammen? Im Übrigen sollte die NATO von ihrem „Herrn und Meister“ Trump einmal Aufklärung darüber verlangen, was er in Helsinki vier Stunden lang mit Putin ohne Protokollführer besprochen hat.
                                                                                                                                                                               Meinung des Leserbriefschreibers:

Hier wird für die Steuerzahler Europas Theater gespielt: eine sorgfältige Pflege eines Bedrohungsszenarios gewährleistet die Herstellung der Einsicht bei den Steuerzahlern für die Notwendigkeit, die Auftragsbücher der Kriegsindustrie mit Rüstungsaufträgen zu füllen.

Eine andere Seltsamkeit: der Streit zwischen Russland und der Ukraine ist ein Streit zwischen zwei OSZE – Mitgliedstaaten. Es hätte dem derzeitigen amtierenden Vorsitzenden der OSZE, dem italienischen Außenminister Enzio Moavero M i l a n e s i, gut angestanden, wenn er sich im Asowschen Meer als Vermittler zwischen die beiden Konfliktparteien geschoben  und die genaue Ursache des Streites zwischen Russland und der Ukraine erst einmal in Ruhe analysiert hätte. Es wäre seine Aufgabe gewesen, sich das Kriegsgeschrei der Herren Poroschenko und Putin zu verbitten. Er hat sich nicht blicken lassen und stattdessen anderen weniger kompetenten selbsternannten Streitschlichtern das Feld überlassen. Sehr schlechter Stil. Otfried Schrot

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