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Nun haben wir also einen „Globalen Migrationspakt“ und einen „Globalen Flüchtlingspakt“. Aber um die Ursache des Übels, das beiden Verträgen zugrunde liegt,  hat die Völkerversammlung einen großen Bogen gemacht.

Wenn die Feuerwehr zu einem Brand gerufen wird, dann geht sie nach der folgenden Regel vor: Alle Methoden der Brandbekämpfung beruhen darauf, der Verbrennung eine oder mehrere ihrer Grundvoraussetzungen zu entziehen.

In der Politik ist das anders: man löscht den Brand behutsam an den Rändern, damit das Hauptfeuer erhalten bleibt, weil zu viele an dem Brande gut verdienen.

Die wesentliche Ursache für die Schaffung des „Globalen Migrationspaktes“ und des „Globalen Flüchtlingspaktes“ ist der Krieg!

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat bereits 1945 in der Präambel zur UN – Charta die Absicht bekundet, künftige Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren – aber nichts getan, um daraus eine Realität zu machen, so dass zwischen 1945 und 2018 noch einmal Millionen von Menschen in den seither geführten Kriegen gestorben sind.

Ich fordere die UNO auf, zur Absichtsbekundung von 1945, künftige Generationen vor der Geißel des Kriegs zu bewahren, nunmehr den seit 70 Jahren überfälligen Umsetzungsplan zur Verwirklichung dieser edlen Absicht hinzuzufügen mit der Bezeichnung „Globaler Pakt zur stufenweisen Abschaffung der „Methode Krieg“ und zum stufenweisen Ersatz  dieser Methode durch völkerrechtlich verbindliche gewaltlose Methoden der Konfliktlösung“.

Ich appelliere an den deutschen Botschafter bei der UNO, Dr. Christoph Heusgen, diese Forderung vor der UN – Generalversammlung zu vertreten.

Ich appelliere ferner an die christliche Bundeskanzlerin Angela Merkel, die unchristlichen deutschen Waffenexporte – vor allem nach Saudi – Arabien –  einzustellen, sich von dem Prinzip „Profit vor Moral“ zu verabschieden und den Rest der Welt aufzufordern, das Gleiche zu tun. Dann wird der Tag nicht mehr fern sein, an welchem wir den „Globalen Migrationspakt“ und den „Globalen Flüchtlingspakt“ wegen Überflüssigkeit in den „Mülleimer der Weltgeschichte“ werfen können! Otfried Schrot

 

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