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Der Fall Katalonien - Symptom einer globalen Krankheit
18 Okt 2019 - Otfried Schrot

Das katalanische Volk begeht am 11. September seinen Nationalfeiertag in Erinnerung an den 11. September 1714, als der Bourbonenkönig Philipp von Anjou Barcelona besetzte und die katalanische Unabhängigkeit erlosch. Nicht erloschen ist bis zum heutigen Tage der Traum von der Unabhängigkeit Kataloniens. [ ... ]

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Raucherwinter: Moos und Lehm
18 Okt 2019 - Michael Maresch
Raucherwinter: Moos und Lehm


10 Jahre nach der Vertreibung ist es noch genauso aktuell und drängend.
Es wird Winter.
Ich fordere Asylrecht für die Raucher in den Kneipen!

Ich bin der Überzeugung, dass mehr, viel mehr Raucher am ständigen Wechsel zwischen Kälte und Nässe im Freien und der Wärme in der Kneipe sterben, als Nichtraucher [ ... ]

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Kfz-Besteuerung (gedruckt)
17 Okt 2019 - Alois Sepp

Eine Empfehlung an den Verkehrsminister, an die GroKo-Abgeordneten, an die Linken, vor allem aber an die Grünen!

Wenn man schon nachhaltig, vor allen Dingen, gerecht etwas für den Klimaschutz bezüglich des Autoverkehrs tun will, dann sollten Sie schleunigst das jetzt zusammengeschusterte und vor "Übereifrigkeit" [ ... ]

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Hamburger Gefängnisse am Limit.
17 Okt 2019 - Alois Sepp

Wie ich der heutigen Morgenpost entnehme, sind die Hamburger Gefängnisse gerammelt voll. Ganz besonders schlimm ist es in der Untersuchungshaft. Weiters wird berichtet, dass unter den knapp 1000 Justizvollzugsbeamten der Krankenstand seit langem überdurchschnittlich hoch ist, lag etwa in der JVA Billwerder [ ... ]

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Zitat aus KURIER at.: EU-Ratspräsident Donald Tusk hat eindringlich dafür plädiert, Großbritannien an der Europawahl teilnehmen zu lassen, wenn eine längere Verlängerung der Brexit-Frist notwendig wäre. Einige im EU-Parlament würden dies für schädlich halten, aber "so eine Denkweise ist nicht akzeptabel", betonte Tusk am Mittwoch im Europaparlament in Straßburg. Tusk betonte, man könne sechs Millionen Briten, die eine Petition für den Verbleib ihres Landes in der EU unterzeichnet haben, nicht im Stich lassen. Diese Menschen müssten auch vom Europaparlament vertreten werden, "denn sie sind Europäer". Bereits Mitte März hatte sich Tusk für eine deutliche Verschiebung des Brexit um mindestens ein Jahr eingesetzt.

Stellungnahme: Bravo, Donald Tusk! Endlich einmal eine Lichtgestalt auf dem politischen Parkett Europas, eine Persönlichkeit, die nicht nur klug, sondern auch  erkennbar weise ist! Er hat die Idee von Europa besser verinnerlicht als viele andere. In seiner Erklärung klingt der Gedanke von „europäischer Brüderlichkeit“ an, einem Begriff, der bisher in der politischen Debatte über den Einigungsprozess Europas noch nicht vorgekommen ist. Möge der Tag bald kommen, an dem nicht nur Donald Tusk die Briten als Brüder betrachtet, sondern alle Europäer einander als Brüder ansehen! Erst an dem Tage wird der Prozess der Schaffung des Vereinigten Europa unumkehrbar werden und die Hasser und Hetzer, die Europa im 21. Jahrhundert  noch einmal das Rezept des Nationalismus verschreiben wollen, das unserem Kontinent im 20. Jahrhundert Millionen von Toten beschert hat, werden keine Chance mehr haben!        Otfried Schrot

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