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Die Medien berichten, dass Donald Trump hofft, dass die deutsche Bundeskanzlerin bald anstelle der aufrüstungsunwilligen SPD einen willfährigeren  Koalitionspartner haben wird.  

Keine einzige Stimme, weder in der Politik noch in den Medien, wirft die Frage auf, aus welcher Richtung denn die gewachsene Bedrohung zu erwarten ist, die wachsende Rüstungsausgaben rechtfertigt. Putin und Trump haben bei zwei internationalen Treffen unter Ausschluss von Zeugen höchst vertraulich miteinander geredet, was nicht darauf schließen lässt, dass sie sich darauf geeinigt haben, einen Atomkrieg gegeneinander zu führen. Auch die Verlegung von Pipelines von Russland durch die Ostsee nach Deutschland lässt eher darauf schließen, dass Putin mit Westeuropa Geschäfte machen will statt es in einem Atomkrieg „platt zu walzen“. Auch die stetig sinkenden Rüstungsausgaben Russlands wirken nicht gerade bedrohlich.

Als Erklärung für Donald Trumps „Drängeln“ bleibt also nur die Absicht, seine Freunde in der Rüstungsindustrie mit vollen Auftragsbüchern zu versorgen.

Der Bundeskanzlerin sei der folgende Brief an Präsident Trump empfohlen:

„Herr Präsident, die Regierungen der Welt geben derzeit jährlich zwei Billionen Dollar für Rüstung und Krieg aus, Geld, das wir viel dringender für die Bekämpfung der Folgen der immer häufiger auftretenden Naturkatastrophen benötigen, die auf Ihre Weigerung, den Klimawandel anzuerkennen, keine Rücksicht nehmen. Ich schlage Ihnen etwas Besseres vor: Sie, Herr Präsident, laden die Außenminister der Welt zu einem Symposion nach Washington ein und veranstalten mit diesem Personenkreis ein Brainstorming zur Beantwortung der Frage „Mit welchen Methoden, Mechanismen, Verträgen und Umgangsformen können wir die Außenpolitik der Regierungen der Welt so umgestalten, dass sie allen Staaten eine stufenweise Reduzierung der Rüstungsausgaben ermöglicht?“ Aus der Mitte von 200 Konferenzteilnehmern werden sicher Vorschläge kommen, die Ihre Erwartungen, Herr Präsident, bei weitem übertreffen werden. Machen Sie diese Konferenz zu einem Erfolg, Herr Präsident, und Ihre Aussichten auf den Friedensnobelpreis werden sich schlagartig verbessern! Ihre den Glauben an das Gute in Ihnen noch nicht verloren habende  Angela Merkel“.                                                                       Otfried Schrot       

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