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Fakt 1:

Globale Rüstungsausgaben auf höchstem Stand seit 30 Jahren. Laut des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri sind die globalen Rüstungsausgaben auf dem höchsten Stand seit 1988. Auch Deutschland erhöht seine Verteidigungsausgaben um 1,8 Prozent. Unangefochtene Spitzenreiter bleiben China und die USA. Weltweit stiegen die Militärausgaben 2018 um 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilt das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri in einem am Montag veröffentlichten Bericht mit. Mit insgesamt 1,64 Billionen Euro sind die weltweiten Militärausgaben damit auf dem höchsten Stand seit 1988. Die Rüstungsausgaben weltweit belaufen sich auf 2,1 Prozent des globalen Bruttoinlandproduktes. Umgerechnet auf die Weltbevölkerung sind das 214 Euro pro Person.

Fakt 2:

Die 1,64 Billionen Dollar fehlen in den Kriegs – Katastrophengebieten  der Welt, um die Schäden zu beheben, zur Ernährung von 900 Millionen Hungernden und      zur Versorgung von 60 Millionen Flüchtlingen!

Kommentar: So wirtschaften unsere Regierungen den Planeten herunter!

Fakt 3:

Alle Mitgliedstaaten der UNO haben in der Präambel der Charta der Vereinten Nationen 1945 das folgende Versprechen abgelegt: wir, die Völker der Vereinten Nationen, sind fest entschlossen, künftige Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren!

Fakt 4: 

7.5 Milliarden Menschen lassen sich Tag für Tag den Bruch dieses Versprechens gefallen

Fakt 5:

Der Leserbriefschreiber bietet seit 5 Jahren ein Ersatzverfahren für die „Methode Krieg“ an, dessen Anwendung weder Tod noch Zerstörung verursacht, keinen Pfennig kostet, mathematische Chancengleichheit für alle Konfliktparteien gewährleistet, so dass niemand „über den Tisch gezogen wird“, befriedigendere Ergebnisse hervorbringt als jeder Krieg und die Steuerzahler nicht belastet.

Fakt 6:

Der Lesebriefschreiber ist bisher auf keinerlei Resonanz gestoßen.

 Erkenntnis:

Die Menschheit hängt viel zu sehr an ihren schlechten Gewohnheiten als dass sie bereit wäre, sie durch gute zu ersetzen. Wer die Welt retten will, braucht einen langen Atem und muss auf den richtigen Zeitpunkt warten können. Ein deutscher Schriftsteller hat es etwas ernster formuliert: es ist eine Tragödie, wenn ein Mann da ist für eine Zeit, die noch nicht reif ist oder wenn die Zeit reif ist für einen Mann, der nicht kommt.

Otfried Schrot
Autor des Buches “Zwanzig Appelle eines Zornigen an die Welt oder der Ersatz für den Krieg”

 

 
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