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T – Online, 8.5.2019: Die AfD – Fraktion  präsentierte einen Wahlvorschlag mit drei Kandidaten, die an diesem Donnerstag alle gleichzeitig für den Posten (des Bundestagsvizepräsidenten)antreten sollten. Neben dem Verteidigungspolitiker Gerold Otten, der schon einmal nicht die erforderliche Mehrheit erhalten hatte, sollten auch Paul Podolay und Martin Renner kandidieren. Ein Sprecher der Bundestagsverwaltung erklärte jedoch auf Anfrage: "Die AfD hat keinen zulässigen Antrag für die Wahl eines Vizepräsidenten vorgelegt." Deshalb werde es am Donnerstag keinen neuen Wahlgang geben.

Stellungnahme des Leserbriefschreibers: Der Leserbriefschreiber stellt vorweg klar, dass er niemals der AfD bei einer Wahl seine Stimme geben würde, andererseits schreibt ihm sein Gerechtigkeitsgefühl vor, für die AfD seine Stimme zu erheben. Die AfD ist mehrmals im Bundestag bei der Wahl eines Kandidaten für das Amt des stellvertretenden Bundestagspräsidenten gedemütigt worden. Der Leserbriefschreiber fragt sich, ob die Geschäftsordnung des Deutschen Bundesages mit Bedacht vorher so „umformuliert“ worden ist, dass die AfD „stolpern“ musste.

Demütigungen verbrennen die menschliche Seele. Die Brandwunden produzieren Hass, und Hass ist ein Energieproduzent ersten Ranges. Hass ist unkontrollierbar und vor allem – ansteckend! Er schlägt zurück, wenn niemand damit rechnet. Der Hasser Adolf Hitler hätte ohne den Hass erzeugenden Versailler Vertrag im Deutschen Volke keine Chance gehabt. – Der  damals noch amtierende Präsident Barack Obama hat anlässlich eines offiziellen Banketts Donald Trump  unter dem Gelächter der Anwesenden in einer Weise gedemütigt, die dazu führte, dass dieser nach seiner Wahl zum Präsidenten mit dem Hass auf Obama daran ging, dessen präsidentielles Lebenswerk „platt zu machen“.

Sollte die AfD bei den anstehenden Landtagswahlen im Osten einen „Sprung nach oben“ machen, so wird sich der Deutsche Bundestag zumindest eine Teilschuld zurechnen müssen. Otfried Schrot

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