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DPA: Der Konflikt zwischen den USA und Nordkorea verschärft sich durch die Beschlagnahmung der „Wise Honest“. Das nordkoreanische Frachtschiff wird nun im Hafen von Pago Pago inspiziert…Die USA werfen Nordkorea vor, den Frachter für den Export von Kohle nach China, Russland und in andere Länder gebraucht zu haben. Mit dem Export von Kohle soll Nordkorea nach Darstellung der USA sein Atom- und Raketenprogramm finanzieren.

Öffentliche Frage des Leserbriefschreibers an Präsident Trump und seinen „genialen“ Sicherheitsberater John Bolton: „Meine Herren, was wollen Sie beide eigentlich? Wollen Sie einen Atomkrieg zwischen den USA und Nordkorea oder wollen Sie einen Atomvertrag mit Nordkorea? Wenn Sie einen Atomvertrag wollen, dann war diese Beschlagnahme eines nordkoreanischen Frachtschiffes eine ungeeignete Ouvertüre! – Herr Präsident, Sie sind zweimal mit Ihrem „Präsidentenbomber“ für gutes amerikanisches Steuergeld um die halbe Welt geflogen, um sich mit Kim zu treffen. Der Hauch von wechselseitigem Vertrauen, der dabei entstanden sein mag, ist nun wieder “im Eimer“!

Was lehrt uns der Fall? Begegnungen zwischen Politikern mit extrem gegensätzlichen Standpunkten müssen von mit Autorität ausgestatteten internationalen Vermittlern geleitet werden, die den Austausch zwischen den beiden Gesprächspartnern kommentieren, korrigieren und vor allem mäßigen, damit ein positives Ergebnis dabei herauskommt. Ein solcher Vermittler hat zwischen Trump und Kim gefehlt. Wäre es anders gewesen, dann hätte e i n e gut vorbereitete und gut nachbereitete Konferenz genügt, um einen Erfolg zu produzieren. Da das nicht der Fall war, haben auch z w e i Begegnungen zu keinem Ergebnis geführt. Nun kann man wieder einem Anwachsen der      Spannungen zwischen den USA und Nordkorea entgegensehen. Die internationale Diplomatie lernt einfach nicht dazu. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen scheint sich im Angesicht des eskalierenden Streites, gestützt auf seine politische Einfallslosigkeit, auf die Rolle eines Schreibtischverwalters zu beschränken – sonst säße er mit am Tisch, wenn Trump und Kim sich treffen und würde regelnd und dämpfend eingreifen. Otfried Schrot

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