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Diese Woche werden Millionen von Menschen den Eurovision Song Contest in Tel Aviv, Israel, verfolgen. Massenmedien werden sich auf die Feier und den Glanz der Veranstaltung konzentrieren. Aber abseits des Rampenlichts gibt es im besetzten palästinensischen Gebiet eine ganz andere, schlimmere Realität.

Seit Jahrzehnten  stiehlt Israel palästinensisches Land und überzieht es mit  immer größeren illegalen Siedlungen. Israelische Siedlungen sind ein eklatanter Verstoß gegen das Völkerrecht. Die dortigen Palästinenser leben in der täglichen Angst, angegriffen oder erschossen zu werden. Sie haben die ständige Sorge, nach Hause zu kommen und ein zerstörtes Heim vorzufinden. Sie stürzen in Verzweiflung, wenn sie erleben müssen, dass ein lebensrettender Krankenwagen an unzähligen Kontrollpunkten angehalten und aufgehalten wird. Israel kontrolliert auch die palästinensische Wasserversorgung im besetzten Gebiet. Während israelische Siedler sich an Schwimmbädern und gut bewässerten Farmen erfreuen, haben palästinensische Familien Mühe, genügend Wasser zum Waschen, Kochen und Reinigen zu bekommen – geschweige   denn, um ihre Felder  zu bewässern. Zehntausenden Palästinensern sind ihre Häuser zerstört und ihr Land gestohlen worden. Ihnen ist ihr Recht, frei zu leben, zu arbeiten und sich zu bewegen, verweigert worden. Die Welt muss über die Brutalität und den Verderb der palästinensischen Familien Bescheid wissen.

 Zitat der Worte einer palästinensischen Frau, die in Süd-Hebron im besetzten palästinensischen Gebiet lebt: Die Soldaten haben zuerst unsere Häuser und die Ställe mit unseren Viehherden zerstört, alle unsere Bäume entwurzelt und dann unsere Wasserzisternen unbrauchbar gemacht. Wir kämpfen jeden Tag um unser Leben, weil wir kein Wasser haben.

Eindringliche öffentliche Bitte an Benjamin Netanjahu: Herr Ministerpräsident, Sie wissen, dass der Antisemitismus auf der ganzen Welt zunimmt. Ich appelliere an Sie: Machen Sie und das Volk Israel deshalb im Umgang mit   den Palästinensern eine Kehrtwendung um 180 Grad und richten Sie folgende Botschaft an Ihr ebenfalls von Abraham abstammendes Brudervolk:

„Palästinensische Brüder, wir wollen nicht, dass eure und unsere Kinder sich in dreißig Jahren erschlagen, weil wir, die jetzt Lebenden, so verantwortungslos waren, unseren Hass an die uns nachfolgenden Generationen weiterzugeben. Lassen Sie uns unter der Führung eines neutralen Vermittlers einen „Vertrag über ewige Brüderlichkeit“ schließen, der alle Vereinbarungen enthält, die für die Pflege einer guten Nachbarschaft erforderlich sind, damit im Nahen Osten endlich Frieden einkehrt. Möge dieser Vertrag eine Strahlkraft entfalten, die bis in jeden Winkel der Welt reicht und den Antisemitismus zum Erlöschen bringt!“ Otfried Schrot
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