Quo vadis, katholische Kirche? (2x gedruckt) - QR Code Friendly
Mitteldeutsche Zeitung vom 23.10.2013 und Frankfurter Rundschau vom 25.10.2013, laut genios.de, Weiteres nicht bekannt
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"Die Füchse haben Gruben und die Vögel unter dem Himmel Nester, der Menschen Sohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege (Mt 8, 20)." Aber der Bischof von Limburg, Franz-Peter Tebartz-van Elst, hat sich ein 31 Millionen Euro teures Bischofsnest gebaut, weswegen er zum Rapport nach Papst Franziskus kommen musste. Rom hat noch nicht gesprochen und entschieden, aber Papst Franziskus muss nun Farbe bekennen, wie ernst es ihm wirklich mit der sog. Kirche der Armen ist. Dabei hat das schwarze Schaf von Limburg längst jedwedes Vertrauen in seine Person verspielt. Gläubige Christen im Bistum Limburg meutern gegen ihn und verlassen frustriert und enttäuscht die Kirche. Die Zeit der Kirchenfürsten ist wohl endgültig vorbei. Berechtigterweise stellt sich nun ganz Deutschland die Frage, wie reich die katholische Kirche eigentlich sein darf und ob sie überhaupt noch Vorbildcharakter besitzt. Jesus hat darauf in Mt 19, 21 eine einfache Antwort: "Verkaufe Dein Hab und Gut und gib den Erlös den Armen, so wirst Du Reichtümer im Jenseits zu erwarten haben. Alsdann komme wieder hierher und werde mein Begleiter." Quo vadis, katholische Kirche? Roland Klose, Bad Fredeburg
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Kommentare

# Alois Sepp 2013-10-22 10:39
Sehr richtig. Die damalige katholische Kirch, noch aus den Nachkriegsjahren des 2. Weltkrieges gibt es nicht mehr. Schade und überaus traurig genug!

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