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Berliner Kurier vom 07.01.2014, Frankfurter Rundschau vom 08.01.2014, Sächsische Zeitung Dresden vom 11.01.2014 und Freie Presse Chemnitz vom 15.01.2014, laut genios.de, Weiteres nicht bekannt
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Münchner Abendzeitung vom 08.01.2014, Seite 5, Titel "Lobbyismus"
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Ronald Pofalla und die Deutsche Bahn: eine Erfolgs- und Liebesgeschichte? Mind. seit 2009 hat sich Ex-Kanzleramtsminister Pofalla als DB-Lobbyist einen Namen bei den Eisenbahnern gemacht. Kein Wunder, dass er jetzt Bahn-Vorstand für die Beziehungen zur Politik und zur EU werden soll und muss. Pofalla war es schließlich, der sich massiv als einflussreicher Politiker gegen die Lärmbelästigungsbeschwerden der Anwohner durch den Schienenverkehr wandte und sich stattdessen für einen Schienenbonus der Bahn erfolgreich engagierte, welcher einen um fünf Dezibel höheren Grenzwert beim Lärm gegenüber dem Straßenverkehr erlaubte. Handeln so Volksvertreter oder Lobbyisten? Natürlich Lobbyisten. Und Volksvertreter geraten auf die "schiefe Bahn". Pofalla wird deshalb seinen Weg bei der Bahn machen. "Wessen Brot ich ess`, dessen Lied ich sing`!"

Roland Klose, Bad Fredeburg

Berliner Morgenpost vom 13.01.2014, Leserbriefseite, ohne Titel
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Ronald Pofalla und die Deutsche Bahn – eine Erfolgs- und Liebesgeschichte? Mindestens seit 2009 hat sich Ex-Kanzleramtsminister Pofalla als DB-Lobbyist einen Namen bei den Eisenbahnern gemacht. Kein Wunder, dass er jetzt Bahn-Vorstand für die Beziehungen zur Politik und zur EU werden soll und muss. Pofalla war es schließlich, der sich massiv als einflussreicher Politiker gegen die Lärmbelästigungsbeschwerden der Anwohner durch den Schienenverkehr wandte und sich stattdessen für einen Schienenbonus der Bahn erfolgreich engagierte, welcher einen um fünf Dezibel höheren Grenzwert beim Lärm gegenüber dem Straßenverkehr erlaubte.

Roland Klose, per E-Mail

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