Die Superreichen müssen die Welt retten (2x gedruckt) - QR Code Friendly

TAZ Berlin vom 16.08.2012, Seite 7, Titel: "Lauter Ruf nach Reichensteuer" (ungekürzt), siehe: <www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/?year=2012&month=08&day=16&letters=1>

Trierischer Volksfreund vom 21.08.2012, Seite ???, Titel: "Soziales" (ungekürzt), siehe: <www.volksfreund.de/nachrichten/welt/meinung/leserbriefe/Leserbriefe-Soziales;art8042,3257483>

Angesichts der hohen Staatsverschuldung in Deutschland und in der Euro-Zone wird der Ruf nach einer Reichensteuer verständlicherweise immer lauter. Schließlich sind es die Reichen, die von den beiden Bankenkrisen seit 2007 am meisten profitiert haben. So wuchs die Anzahl der Dollar-Millionäre in Deutschland seit 2007 von 826.000 um über 15% auf 951.200 Menschen in 2011, während die arbeitende Bevölkerung mit realen Lohn- und Renteneinbußen, steigenden Mieten und Mietnebenkosten und u. a. mit steigenden Preisen für Benzin, Strom, Öl, Gas und Lebensmitteln zu kämpfen hatte. Jetzt ist es endlich an der Zeit, dass unsere Superreichen wie einst Batman in der Gestalt des Milliardärs Bruce Wayne die Welt - sprich die Euro-Südstaaten nebst Euro - retten. Denn bereits Dale Carnagey wusste es besser: "Überschüssiger Reichtum ist ein anvertrautes heiliges Pfand, das seinen Besitzer verpflichtet, zu seinen Lebzeiten dem Wohl der Gemeinschaft zu dienen."

Roland Klose

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Autor: Roland Klose

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