Freiheit nach Kosakenart? (4x gedruckt) - QR Code Friendly
Hamburger Morgenpost, Berliner Zeitung und Berliner Kurier vom 22.02.2014, laut genios.de, Weiteres nicht bekannt
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Im krassen Gegensatz zu Erich Honecker und Egon Krenz weiß Wiktor Janukowitsch anscheinend nicht, wann es Zeit wird, im Interesse des Volkes zurückzutreten und sich dem Volkswillen zu beugen. Die ukrainische Diktatur und die Unfreiheit des Volkes kann auf Dauer gesehen nicht allein mit Putins Kalaschnikows auf dem Maidan in Kiew verteidigt werden.

Wie singen die Ukrainer zu recht in ihrer Nationalhymne: "Noch sind der Ukrainer Ruhm und Freiheit nicht gestorben, noch wird uns lächeln, junge Brüder, das Schicksal. Verschwinden werden unsere Feinde wie Tau in der Sonne, und auch wir, Brüder, werden Herren im eigenen Land sein. Seele und Leib geben wir für unsere Freiheit und zeigen, dass wir, Brüder, von Kosakenart sind."

Ex-Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) sagte einmal: "Die Freiheit Deutschlands wird am Hindukusch verteidigt." Was heißt das für die Ukraine? Wird die Freiheit Deutschlands friedlich wie einst an der Berliner Mauer oder kriegerisch wie in Afghanistan jetzt auch auf dem Maidan in Kiew verteidigt? Wohl kaum, denn Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen und Bundesmutti Angela Merkel, die taffen CDU-Schwestern, werden sich mit Sicherheit nicht mit Zar Wladimir Putin dem Großen (oder doch eher dem Kleinen?) anlegen, weil sie nicht von Kosakenart sind. Sie fürchten vielmehr Putins Rache: den "Kalten Krieg" und ein russisches Embargo gegen Deutschland und die EU in Bezug auf Russlands Bodenschätze. Da kann ihnen auch ein Gerd Schröder nicht mehr helfen!

Roland Klose, Bad Fredeburg

Berliner Morgenpost vom 22.02.2014, Leserbriefseite, Titel: "Gemeinsam nach Lösung suchen"
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Viktor Janukowitsch weiß anscheinend nicht, wann es Zeit wird, sich dem Volkswillen zu beugen und im Interesse des Volkes zurückzutreten. Die ukrainische Diktatur und die Unfreiheit des Volkes kann auf Dauer nicht allein mit Putins Kalaschnikows auf dem Maidan in Kiew verteidigt werden. Ex-Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) sagte einmal: "Die Freiheit Deutschlands wird am Hindukusch verteidigt." Was heißt das für die Ukraine? Wird die Freiheit Deutschlands friedlich wie einst an der Berliner Mauer oder kriegerisch wie in Afghanistan jetzt auch in Kiew verteidigt? Wohl kaum, denn Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen und Bundeskanzlerin Angela Merkel werden sich mit Sicherheit nicht mit Wladimir Putin anlegen. Sie fürchten dessen Rache.

Roland Klose, per E-Mail


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