Betreuungsgeld für Banker - QR Code Friendly

Das Betreuungsgeld für Kinder, die in den ersten Lebensjahren nicht in der Kita, sondern zu Hause von ihren Eltern betreut werden, halte ich für kontraproduktiv. Besser wäre stattdessen ein Betreuungsgeld für Banker, wenn sie sich dazu verpflichten würden, bei der Ausübung ihrer Tätigkeit als Banker auf jedwede Unterstützung durch moderne und altmodische Kommunikations- und Informationsmittel gänzlich verzichten zu wollen, damit sie nicht an den globalen Börsen und Spielcasinos der Welt unser aller Geld verzocken und verspielen können. Gleichzeitig sollte den Bankern eine Therapie gegen Spielsucht angeboten werden. Das wäre in der Tat die größte Errungenschaft des 21. Jahrhunderts und ein Segen für uns alle. Roland Klose

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Roland Klose
Autor: Roland Klose

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Kommentare

# Michael Maresch 2012-09-02 09:19
gute Idee.
Zu überlegen wäre auch die Entwicklung einer Windel für finanzielle Inkontinenz von Regierungsmitgliedern.
Eine Windel mit Spracherkennumg z. B., die jedesmal wenn ihr Träger das Wort Euro sagt, kräftig in den Hintern zwickt.
# Alois Sepp 2012-09-03 20:31
Wobei das "Zwicken in den Hintern" noch viel zu harmlos wäre.
# Roland Klose 2012-09-04 18:00
Mein Leserbrief zum Betreuungsgeld für Banker ist natürlich ironisch gemeint. Die Banken bekommen von uns ja schon genug Geld. Mir geht es bei den Bankern vielmehr um eine Ganztagskita-Betreuung, damit sie nicht weiteren Schaden für die Volkswirtschaften in Europa anrichten können.

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