Blutsbrüder Bush und Obama - QR Code Friendly
Passend zu 9/11 geht George W. Bushs Heiliger Krieg gegen die Islamisten und den internationalen Terrorismus weiter. Nur diesmal heißt der Blitz- und Bombenkrieger gegen die ISIS im Irak und in Syrien und oberste Weltpolizist: Barack Obama - seines Zeichens Friedensnobelpreisträger 2009. Kurios, die Friedensaktivistin und Autorin von "Die Waffen nieder", Bertha von Suttner, war es einst, die Alfred Nobel zur Stiftung des Friedensnobelpreises anregte.

Wegen Osama bin Ladens Al Qaida führte die USA seit 2001 Kriege in Afghanistan und im Irak gegen die Taliban und Saddam Hussein. Beide Kriege wurden zwar gewonnen, aber das Unkraut des Terrorismus ist einfach nicht auszurotten, weil es immer wieder nachwächst und Unterstützer und Sponsoren im arabischen Raum findet. Das wird den Kampf gegen die ISIS ebenso aussichtslos machen. Denn, ist die eine Terrortruppe erst einmal besiegt, steht die nächste schon wieder in der Warteschleife. Schon morgen kann es die Hisbollah, die Hamas, die Boko Haram oder eine andere Terror-Organisation sein, die unbedingt mit allen möglichen Waffen vernichtet werden muss. Bush und Obama sind in Wahrheit Blutsbrüder des Krieges, die unfähig sind, die Friedenspfeife zu rauchen. Und wie ihre Vorfahren bereits die Indianer verfolgten und die Sklaven mit Colt und Peitsche unterdrückten, so dreht sich der Yankee-Imperialismus der USA im Globalisierungszeitalter um Öl, Gas, Rohstoffe, Seltene Erden, Macht und Einfluss. Heute der Irak, morgen Syrien, der Iran, der Libanon, Gaza und Palästina und übermorgen die ganze Welt. Biedermann Obama und seine Brandstifter im Pentagon im BombenHAGEL und Kampfdrohnenrausch!?

Roland Klose, Bad Fredeburg
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