Gegen eine radikale Islamisierung! - QR Code Friendly
Taliban stürmen Schule in Peschawar/Pakistan und töten über 100 Schüler. Die Taliban in Afghanistan terrorisieren auch 13 Jahre nach ihrer Entmachtung immer noch das Land der Opiumfelder. Die Gotteskrieger des ISIS und von Al Qaida führen im Irak und Syrien einen Heiligen Krieg, den Dschihad, gegen Ungläubige und einen menschlichen Islam. Eine Minderheit will dort einen radikalen Islamstaat errichten, der auf die Scharia, das Tragen der Burka, das bewusste Dummhalten von Frauen und bei Konversion und Ehebruch auf die Steinigung als Mittel der Unterdrückung setzt und baut.

Und in Deutschland? In Deutschland wächst nicht nur die Angst vor einer radikalen Islamisierung, sondern die Feinde eines menschlichen Islam sind bereits mitten unter uns. Auch hier nur eine Minderheit wie im Irak und Syrien, aber eine gefährliche Minderheit, bestehend aus Hasspredigern, Salafisten und ISIS-Sympathisanten, die sich in Deutschland nicht anpassen und integrieren lassen wollen. Sie rufen stattdessen in Deutschland zum Dschihad auf, patroullieren als sog. Scharia-Polizei durch Wuppertal, verschenken den Koran auf Einkaufsstraßen, liefern sich Straßenschlachten mit Neonazis und Hooligans und ziehen für die ISIS in den Krieg.

Wer will es uns Deutschen verdenken, wenn wir in dieser bren(n)zligen Situation Angst haben vor einer Islamisierung und vor islamistischen Anschlägen in Deutschland und deshalb mit Pegida gegen einen extremistischen Islamismus demonstrieren? Wenn Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) dies auch noch als "Schande" bezeichnet, dann hat er rein gar nichts verstanden. Ich kann Pegida verstehen, obwohl ich überhaupt nicht fremden- oder ausländerfeindlich eingestellt bin. Im Gegenteil - als linker Demokrat habe ich sogar eine Polin, einen Sizilianer und einen Kalabresen in meiner Verwandtschaft. Deshalb bin ich unbedingt für die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und Asylanten in Deutschland und in der EU, weil mein Vater und mein Schwiegervater gegen Ende des Zweiten Weltkriegs selber aus Schlesien flüchten mussten. Aber es muss in der EU eine einheitliche und gerechte Verteilung der Flüchtlinge gewährleistet werden und Dschihadisten müssen aus Deutschland ausgewiesen werden: ohne Rückfahrkarte!

Roland Klose, Bad Fredeburg
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