Weihnachten in Absurdistan - QR Code Friendly
"Es wäre ein tolles Zeichen des friedlichen Zusammenlebens der Religionen, wenn in den katholischen und evangelischen Kirchen in der Christmette ein islamisches Lied gesungen würde und in den Moscheen ein Weihnachtslied", sagte der Grünen-Menschenrechtsexperte Omid Nouripour (39) zu BILD.

Ein grandioser Vorschlag von Nouripour und dem Zentralrat der Muslime, nachdem die CSU von den Migranten bereits gefordert hatte, in ihren Familien nur noch deutsch zu sprechen. Gleichzeitig laufen im Radio in der Adventszeit ausschließlich englische Weihnachtslieder rauf und runter. Was kommt als nächstes? Christlich gesinnte Frauen sollen aus Solidarität mit den Muslimen in der Christmette im Burka-Outfit erscheinen und christlich gesinnte Männer bringen ihren Lieblings-Hassprediger gegen die Ungläubigen aus dem Morgenland zum Weihnachts-Gottesdienst mit?

Was können wir schon von Politikern erwarten, die als sog. Volksvertreter Waffen in Krisengebiete liefern, ausschließlich Lobbyarbeit betreiben, sich Doktortitel ergaunern, Banken retten und arme Menschen an die Tafel verweisen, sich Crystal Meth einwerfen und sich kinderpornographische Bilder und den neuesten Playboy im Reichstag runterladen usw.? Nichts, eben Weihnachten in Absurdistan.

Roland Klose, Bad Fredeburg
Bewerten, Kommentieren und Teilen in sozialen Netzwerken und in der Bürgerredaktion:

Um diesen Artikel hier in der Bürgerredaktion zu kommentieren, bitte anmelden.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
(Durchschnittliche Bewertung 0 bei Bewertung(en))