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Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) ist berufsbedingter Putin-Versteher und gleichzeitig gegen Pegida.

Dabei ist insbesondere die Islamisierung, die Verbreitung des Islams in Deutschland, kein Hirngespinst von Hooligans, Neonazis, Fremdenhassern und Islamfeinden, sondern statistisch belegbare Realität. Seit der Islamisierung des Morgen- und Abendlandes durch den Propheten Mohammed im 7. Jahrhundert in Eroberungen und Kreuzzügen gegen die Ungläubigen ist der Islam auf dem Vormarsch. So lebten in Deutschland im Jahr 1945 nur 6.000 Muslime, im Jahr 2014 gibt es dagegen bereits 4 Millionen Muslime und 3.000 muslimische Moscheen und Gebetsräume in Deutschland - Tendenz steigend.

Das alles wäre aber kein Problem, wenn sich die muslimischen Bürger in Deutschland genauso anpassen und íntegrieren würden wie unsere jüdischen Bürger. Tatsache ist nämlich, unter den 4 Millionen Muslimen gibt es laut Verfassungsschutz ca. 5.500 gewaltbereite Islamisten. Und seit dem Jahr 2002 hat der Verfassungsschutz insgesamt zwölf terroristische, islamistische Organisationen in Deutschland verbieten müssen (vgl. hierzu: http://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af-islamismus-und-islamistischer-terrorismus/verbotene-organisationen-Islamismus). Das ist aber längst noch nicht alles. Die deutsche Gesellschaft wird ferner von islamistischen Hasspredigern, missionierenden Salafisten, Scharia-Polizisten, Burka-Trägerinnen, Dschihadisten, ISIS-Sympathisanten und ISIS-Terroristen unterwandert.

Wir alle sitzen auf einem Pulverfass in Deutschland. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann es zu islamistischen Anschlägen kommen wird. Ob dann auch noch Demonstranten gegen Pegida & Co. auf die Straße gehen, wage ich stark zu bezweifeln. Nichts gegen Islamisierung, die Verbreitung des Islams, aber sie muss friedlich erfolgen und von gegenseitiger religiöser Toleranz geprägt sein. Und das ist eben nicht so. Deshalb muss der Schuss früher oder später nach hinten losgehen.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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