Seeräuber - nicht EU-Kapitäne! (5x gedruckt) - QR Code Friendly
Münchner Abendzeitung und Frankfurter Rundschau vom 21.04.2015, Passauer Neue Presse vom 22.04.2015, laut genios.de, Weiteres nicht bekannt, und Deggendorfer Zeitung vom 22.04.2015 laut Pressereader
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Sie wollen allesamt Kapitäne des Flaggschiffs "Friedensnobelpreisträger Europäische Union" sein. Den Euro haben sie schon teilweise realisiert, eine gemeinsame EU-Außenpolitik und eine europäische Armee sollen folgen. In der EU-Flüchtlingspolitik haben sie dagegen jämmerlich versagt. Auf eine gemeinsame und einheitliche EU-Flüchtlingsquote konnten sich die EU-Mitgliedsstaaten bisher nicht einigen. Stattdessen glaube ich eher, dass sie nach dem Vorbild der Ukraine eine Mauer durchs Mittelmeer bauen. Deshalb sind in meinen Augen die sog. EU-Kapitäne nur hartgesottene Seeräuber, welche die afrikanischen Staaten erst im Kolonialstil und durch Finanz-Rassismus ausrauben, um anschließend die unter Krieg, Terror, Korruption, Hunger und Perspektivlosigkeit leidenden Flüchtlinge des sog. schwarzen Kontinents im Mittelmeer elendig ersaufen zu lassen. Und das soll das "neue Europa" sein, das aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat?

Roland Klose, Bad Fredeburg


Berliner Morgenpost vom 22.04.2015, Leserbriefseite, Titel: "Die EU hat jämmerlich versagt"
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Sie wollen allesamt Kapitäne des Flaggschiffs "Friedensnobelpreisträger Europäische Union" sein. Den Euro haben sie schon teilweise realisiert, eine gemeinsame EU-Außenpolitik und eine europäische Armee sollen folgen. In der EU-Flüchtlingspolitik haben sie dagegen jämmerlich versagt. Auf eine gemeinsame und einheitliche EU-Flüchtlingsquote konnten sich die EU-Mitgliedsstaaten bisher nicht einigen.

Ronald Frede, alias Roland Klose, Bad Fredeburg, per E-Mail


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