Bremer Stadtmusikanten 2015 (2x gedruckt) - QR Code Friendly
Berliner Morgenpost vom 12.05.2015, Leserbriefseite, Titel: "Visionslose Politik der etablierten Parteien"
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Die etablierten Parteien, die Bremen schon wenigstens einmal erfolglos regierten, machen eine schlechte und visionslose Politik und sind in die Jahre gekommen. Sie kommen bei den Wählern einfach nicht mehr an. Schließlich hat Bremen die höchste Arbeitslosigkeit, die höchste Pro-Kopf-Verschuldung und die größte Armut aller Bundesländer in Deutschland. Kein Wunder, dass sich die Wähler von dieser unfähigen Politikergilde abgewandt haben und die Wahlbeteiligung nur noch bei etwa 50 Prozent lag. Trotzdem hält die SPD an ihrer gescheiterten Politik fest, FDP und Linke freuen sich über Zugewinne und den Einzug in die Bremer Bürgerschaft, die Grünen jammern wegen der Wählerohrfeigen, und die CDU leckt sich ihre Wunden.

Robert Kruse, alias Roland Klose, Bad Fredeburg, per E-Mail

Saarbrücker Zeitung vom 23.05.2015, laut genios.de, Titel: "Die Alt-Parteien haben keinen Rückhalt mehr"
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Das Märchen "Die Bremer Stadtmusikanten" erzählt von vier Tieren (Hahn, Katze, Hund und Esel), die ihren Besitzern infolge ihres Alters nicht mehr nützlich sind.

Die Akteure der Bremer Bürgerschaftswahl 2015 können wir mit den Bremer Stadtmusikanten vergleichen. Die etablierten Parteien, die Bremen schon wenigstens einmal erfolglos regierten, machen eine schlechte und visionslose Politik und sind ebenfalls in die Jahre gekommen. Sie kommen bei den Wählern einfach nicht mehr an. Schließlich hat Bremen die höchste Arbeitslosigkeit, die höchste Pro-Kopf-Verschuldung und die größte Armut aller Bundesländer in Deutschland. Kein Wunder, dass sich die Wähler von diesen nutzlos gewordenen Bremer Stadtmusikanten abgewandt haben und die Wahlbeteiligung in Bremen nur noch bei ca. 50% lag.

Trotzdem hält der Esel SPD an seiner gescheiterten Politik fest, der stolze Hahn (FDP und/oder Die Linke) freut sich tierisch über Zugewinne und den Einzug in die Bremer Bürgerschaft, die Katze (Die Grünen) jault und jammert wegen der Wählerohrfeigen nach Fukushima und der von Bundesmutti Angie eingeleiteten Energiewende und der alte Hofhund CDU leckt sich die verwundeten Pfoten und triumphiert enthusiastisch über ein kleines Leckerli des Wählers von 2,2%.

Die Bremer Stadtmusikanten, die übrigens nie in Bremen ankamen, eroberten im Märchen erfolgreich die Beute einer Räuberbande durch ihre imponierende Glanzvorstellung. Bei den Bremer "Volksparteien" habe ich dagegen den Eindruck, dass sie unter die Räuber geraten sind und von ihnen für ihre erfolglose Politik bestraft wurden.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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