Agenda 2020 für Flüchtlinge und Einwanderer - QR Code Friendly
250.000 unbearbeitete Asylanträge in Deutschland. Brauchen wir in Deutschland dafür mehr Personal? Noch mehr Bürokratie- und Personalaufbau im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, bei der Justiz und den kommunalen Ämtern und zusätzliche Unterbringungsmöglichkeiten in Turnhallen, Schulen und winterfesten Zeltstädten? Nein, auf gar keinen Fall, sonst mutieren wir von Jahr zu Jahr immer mehr zu einer B ürokratieaufbau R epublik D eutschland und/oder einer B eamten R epublik D eutschland.

Stattdessen brauchen wir unbedingt eine Agenda 2020 für Flüchtlinge, d. h., eine Einreisevisumspflicht für Asylbewerber und ein neues modernes Asylrecht, das nur noch Flüchtlingen aus Kriegsgebieten Asyl in Deutschland gewährt. Und nach Beendigung des Krieges in den jeweiligen Heimatländern der Asylbewerber sollten nur die Flüchtlinge bleiben dürfen, welche gut integriert und der deutschen Sprache mächtig sind und eine feste Arbeitsstelle vorweisen können.

Für die geregelte Einwanderung nach Deutschland brauchen wir ferner aufgrund des demographischen Wandels und des Fachkräftemangels zusätzlich noch unbedingt eine Agenda 2020 für Einwanderer, d. h., ein Einwanderungsgesetz und Punkte-System nach kanadischem oder australischem Vorbild. Denn Deutschland ist ein Einwanderungsland, wo z. B. alle Menschen aus EU-Ländern frei leben und arbeiten können, das endlich ein zukunftsfähiges und geregeltes Einwanderungsgesetz benötigt, wenn wir nicht alle im Chaos versinken wollen. Wir können zwar nicht die Probleme der ganzen Welt in Deutschland lösen, aber zumindest unsere eigenen und durch die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und integrationswilligen Einwanderern einen beachtlichen internationalen Beitrag leisten.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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Kommentare

# Agenda 2020 für Flüchtlinge .....Alois Sepp 2015-08-06 22:52
B eamten R epublik D eutschland, sind wir doch längst. Die automatisch immer mehr werdenden Beamten füttern sich doch selbst alle durch, nur die Wähler wollen es nicht merken, bleiben den Wahlurnen lieber fern und schnattern hinterher lieber an den Stammtischen blödes Zeug!

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