Mutti Merkel in the Ghetto of Marxloh - QR Code Friendly
Duisburg-Marxloh mitten im Herzen des Ruhrgebiets, 19.000 Einwohner aus 92 Nationen, 64% Migrationsanteil, einst Idylle zwischen Kohle und Stahl und jetzt nach dem Strukturwandel sozialer Brennpunkt mit 16% Arbeitslosigkeit, dreckige Stadt der Gesetzlosen, des Mülls und der Ratten mit hoher Kriminalitätsrate, in der sich Libanesen, Kurden und Rumänen in gewalttätigen Kämpfen die Straßen untereinander aufteilen, womit Polizei und Stadtverwaltung total überfordert sind.

Mitten in dieser verfahrenen Situation, wo die Integration der Nationen in Marxloh längst gescheitert ist, erscheint Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Bildfläche und sucht den Bürgerdialog - welche Ironie des Schicksals - unter dem Motto: "Gut leben in Deutschland". Mutti kommt zu Multikulti in die Höhle des Löwen, Mutti in the Ghetto, Mutti trifft Marx(loh) und das Proletariat. In Marxloh brennt es lichterloh und das an allen Ecken und Enden, weil Marxloh keine Zukunftsperspektive besitzt.

Merkels Einstieg in den Bürgerdialog war äußerst peinlich, weil sie von einem Migrationsanteil in Marxloh von 30% anstatt 64% ausging. Mit welchen dilettantischen Beratern umgibt sich die Kanzlerin und was hat Bundesmutti Merkel den Marxlohern zwecks Verbesserung ihrer Situation und ihres Lebens anzubieten? Nichts, außer warmen Worten und Durchhalteparolen. Keine notwendigen zusätzlichen Arbeitsplätze, keine Krankenversicherung, nicht mehr Polizei, Sicherheit und Ordnung, nicht mehr Sozialarbeiter, Streetworker und auch keinen Masterplan für eine bessere Integration der Nationen in der sog. Wertegemeinschaft Deutschland.

Zu den Flüchtlingsströmen nach Deutschland befragt äußert sie lediglich ihr Bedauern über die chaotische Logistik und die Unterbringung der Flüchtlinge in überfüllten Asylbewerberheimen und in Zelten im Hinblick auf den bevorstehenden Winter. Ihr persönliches Statement dazu: "Die Hersteller von Wohncontainern arbeiten schon im Drei-Schicht-Betrieb und wir arbeiten hart an der Lösung des Flüchtlingsproblems."

Unterdessen brennen die Asylbewerberheime in Deutschland wie am 09.11.1938 die Synagogen. Im sächsischen Heidenau entsteht sogar eine Schutzzone um das Flüchtlingsheim, das Willy-Brandt-Haus der SPD in Berlin erhält eine Bombendrohung. Deutschland, erwache und befreie uns vor Fremdenhass, Fremdenfeindlichkeit, dem braunen Mob und integrationsunwilligen Migranten, die den sozialen Frieden in Deutschland zerstören wollen. Ansonsten wird die Berliner Republik wie die Weimarer Republik anno 1933 im Chaos versinken und dem Untergang geweiht sein.

Übrigens, warum stellte sich nur Bundeskanzlerin Merkel (CDU) dem Bürgerdialog in Marxloh? Die Nicht-Anwesenheit von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) als hauptverantwortliche Politikerin für das Ghetto Marxloh und den immer noch nicht erfolgreich abgeschlossenen Strukturwandel im Ruhrgebiet war und ist diesbezüglich ein absolutes No-Go.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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