Die Zauberazubine Angie - QR Code Friendly
In der Flüchtlingsfrage will die GroKo in Deutschland bei den Flüchtlingsgipfeln am 14. und 24.09.2015 schnell zu neuen Entscheidungen und Gesetzen in der EU und mit den Bundesländern kommen. Sogar von einer Änderung des Asylrechts im Grundgesetz und einem Einwanderungsgesetz ist die Rede. Die Zeit drängt, denn der nächste Winter kommt bestimmt. Und die Flüchtlinge können ja schließlich nicht wie im Libanon und in Jordanien den Winter in Zelten im Freien verbringen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) fasst es als Kompliment auf, dass viele Kriegsflüchtlinge den Weg in das Paradies nach Deutschland suchen und finden. Ihr Motto lautet anscheinend: "Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken (Mt 11, 28)." Passend dazu eignet sich das Motiv aus dem Paradiesgarten Eden. Die nackte Bundesmutti Angie reicht den Flüchtlingen einen Apfel namens Asylrecht und verführt sie so wegen des demographischen Wandels und des Fachkräftemangels zum Bleiben. Doch nicht jeder Flüchtling wird als Asylant anerkannt. Auf das Bleiberecht kann auch die Vertreibung oder Abschiebung aus dem Paradies folgen.

Die EU ist schließlich groß. Alle Flüchtlinge und Geister können deshalb nicht in "Good Old Germany" Zuflucht und ihr Heil finden. Das wusste schon Johann Wolfgang von Goethe in seinem Zauberlehrling, dessen Klagen und Jammern sich unsere Zauberazubine Angie verinnerlichen sollte:

"Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister
werd ich nun nicht los."

Roland Klose, Bad Fredeburg
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