Weise mit seiner Weisheit schon am Ende? - QR Code Friendly
Der Weise aus dem Abendland, Hans-Jürgen Weise vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), ist mit seiner Weisheit schon am Ende. 300.000 Asylanträge liegen auf Halde und täglich kommen ca. 3.200 weitere Asylanträge neu dazu.

Und was unternimmt der Ober-Beamte Weise? Er schafft mit seinen Indianern nur arbeitstäglich, ca. 1.600 Asylanträge zu bearbeiten. Das schreit nach Überstunden und zusätzlichen Sonderschichten würde man in der freien Wirtschaft sagen, zumal die vielen ehrenamtlichen Helfer in Deutschland sieben Tage pro Woche rund um die Uhr im Einsatz sind. Aber nicht mit Weise. Überstunden und Sonderschichten kommen für ihn nicht in Frage, obwohl beschleunigte Asylverfahren dem Steuerzahler weitaus weniger Geld kosten, da die Flüchtlinge so schneller integriert oder abgeschoben werden können.

Ich meine, Weise ist als BAMF-Chef eine totale Fehlbesetzung, weil er es auch als Chef der Bundesagentur für Arbeit nicht geschafft hat, 2,63 Millionen arbeitslose Menschen und 4,37 Millionen Hartz-IV-Empfänger durch gezielte Ausbildung und Umschulung in gesuchte Berufe in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Warum sollte ihm das ausgerechnet mit den vielen Flüchtlingen gelingen? Die Parole, "Wir schaffen das", ist so nur ein frommer Wunsch unserer Kanzlerin fernab von Weises Realität und Vorstellungsvermögen.

Dazu mein Beamtenwitz:

Was ist der Unterschied zwischen BAMF-Beamten und Flüchtlingen?

1) Flüchtlinge haben Sympathisanten.
2) Mit Flüchtlingen kann man reden und verhandeln.
3) Flüchtlinge können integriert oder abgeschoben werden - Beamte nicht.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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Kommentare

# Weise mit seiner ....Alois Sepp 2015-12-06 20:00
Was kümmert es doch unsere Staatsbeamten, wie es mit den Asylanten und Flüchtlingen bei uns geht? Über das Geld der Steuerzahler wird hier nicht weiter nachgedacht, man erfindet eine neue Einnahmequelle. Der blöde deutsche Michel bezahlt es doch! Die Beamtenstuben sind doch auch im Winter schön warm beheizt und das monatliche Geld fließt munter weiter bis in den Tod.

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