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Hamburger Morgenpost und Münchner Abendzeitung vom 09.12.2015, Freie Presse Chemnitz und Berliner Morgenpost vom 10.12.2015, laut genios.de, Titel: "Ein NPD-Verbot hilft nur der AfD", "Verrohung der Sitten", "Die andere Meinung" und "Von Seiten der Opposition keine Hilfe zu erkennen"
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Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entscheidet vom 01.-03.03.2016 über das NPD-Parteiverbot. Die etablierten Parteien jubeln, weil sie glauben, diesmal klappe es mit dem Verbot der rechtsextremen NPD.

Aber diese verfrühte Freude kann ich leider so nicht nachvollziehen. Klar ist doch, viele NPD-Mitglieder sind schon jetzt Mitglieder der AfD oder zumindest AfD-Sympathisanten. Nach dem NPD-Verbot wird deren Zahl mit Sicherheit noch ansteigen. Denn, was der Front National für Frankreich ist, das ist die AfD in Zeiten der Flüchtlingskrise, der ISIS-Anschläge und des Syrienkrieges mittlerweile für Deutschland. In den Umfragen liegt die AfD nämlich derzeit bei 10%. Und jeden Tag wird die Zahl der AfD-Mitglieder um ca. 40 neue Mitglieder größer. "Petry Heil" oder "Heil Petry" können wir dazu nur sagen.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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Kommentare  

# Front National und AfDAlois Sepp 2015-12-08 20:10
Das glaube ich aber kaum, dass dort die "rechte Brut" aufgenommen wird! Dass einzelne Frontkämpfer der AfD absolut nicht zu den "Symphatischten" gehören, ist schon klar. Man sollte aber der Einfachheit halber nicht alle unter Generalverdacht stellen.
# Front National und AfDRoland Klose 2015-12-09 06:51
Die vernünftigen Politiker der ehemaligen AfD, die Euroskeptiker wie z. B. Bernd Lucke und Hans-Olaf Henkel, haben längst ihre eigene Partei - ALFA (Allianz für Fortschritt und Aufbruch) - gegründet. Die Kern-AfD um Frauke Petry steht dagegen noch weiter rechts von der CSU. Etwas, was FJS immer verhindern wollte. Sie ist ein Sammelbecken für rechtes Gedankengut wie z. B. das "Tausendjährige Reich", was nur 12 Jahre gedauert hat.
# Carsten Hütter, AfD, auf FacebookRoland Klose 2015-12-21 06:39
Carsten Hütter

10. Dezember um 06:37 ·

Freie Presse unterstützt üble Nachrede!
AfD prüft Strafantrag!

In einem Leserbrief, der am 10. Dezember in der Freien Presse abgedruckt ist, schreibt Roland Klose aus Bad Fredeburg, dass ein NPD-Verbot nichts nützen würde, weil deren Mitglieder bereits in die AfD gewechselt seien.
Dazu erklärt Carsten Hütter, Vize-Chef der sächsischen AfD und AfD-Landtagsabgeordneter aus Marienberg: "Es ist eine bodenlose Frechheit, was sich die angebliche Heimatzeitung hier geleistet hat.
Da druckt die Freie Presse doch tatsächlich den Leserbrief eines Herren aus Bad Fredeburg ab. Einem Städtchen im Sauerland, das zwischen Marburg und Dortmund liegt. Wobei die Verortung noch nicht mein größtes Problem ist. Es geht vielmehr um den Inhalt! In meinen Augen erfüllt es den Straftatbestand der Üblen Nachrede nach Paragraf 186 Strafgesetzbuch (vielleicht sogar den der Verleumdung nach Paragraf 187), wenn der Schreiber behauptet (und die Freie Presse ihn behaupten lässt !!!), dass NPD-Mitglieder in die AfD gewechselt wären.
Folgendes ist richtig und wäre mit nur einem Anruf eines Redakteurs der Freien Presse bei mir schnell zu erfahren gewesen: Die Alternative für Deutschland hat eines der strengsten Aufnahmeverfahren, die es in der deutschen Parteienlandschaft gibt.
Mitglieder der NPD und NPD-Mitglieder, die sich in diversen Splittergruppen organisieren, dürfen danach NICHT die AfD aufgenommen werden. Wir werden überlegen, gegen den Schreiber des Briefes rechtliche Schritte einzuleiten.
Dass die Freie Presse diesen Leserbrief gerade in dem Moment veröffentlicht, in dem immer mehr Sachsen die Alternative für Deutschland wählen würden, ist nur als ein weiterer schändlicher Versuch zu werten, unsere Partei in die rechte Eck zu drängen. Strafrechtlich gesehen, macht sich die Freie Presse der Mittäterschaft schuldig."
PS: Wenn man Roland Klose Bad Fredeburg googelt, sieht man, wessen Geistes Kind dieser Herr ist....
# AfD und NPDRoland Klose 2015-12-21 06:56
http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2014/09/09/aktivisten-mit-neonazi-hintergrund-in-der-sachsen-afd_16971
# Carsten Hütter, AfDRoland Klose 2015-12-21 07:02
https://de.wikipedia.org/wiki/Carsten_H%C3%BCtter
# AfD und AlfaRoland Klose 2015-12-21 12:04
München. Die Partei „Allianz für Fortschritt und Aufbruch“ (Alfa) des früheren AfD-Chefs Bernd Lucke nimmt seit Anfang Dezember keine Ex-Mitglieder der AfD mehr auf. „Wer nach dem 1. Dezember noch in der AfD war, wird von uns be­handelt wie ehemalige Mitglieder der NPD oder der Republikaner“, sagte Alfa-Europaabgeordneter Hans-Olaf Henkel dem Nachrichtenmagazin FOCUS. De facto bedeute das: Aufnahmeverbot.

Damit beendet Alfa das Werben um Überläufer aus der AfD. „Wer bis jetzt nicht verstanden hat, dass die AfD eine rechtspopulistische Partei ist, ist selbst ein Rechtspopulist“, sagte Henkel zur Begründung. Solche Mitglieder hätten in der neuen Partei keinen Platz.
# eMail an Carsten HütterRoland Klose 2015-12-21 12:07
Sehr geehrter Herr Hütter,

ich freue mich schon auf Ihren diesbezüglichen Strafantrag, welcher unter der medienwirksamen Beteiligung der in- und ausländischen Presse dann wohl vor dem Amtsgericht 57392 Schmallenberg verhandelt werden wird.

Ehemalige Mitglieder der AfD werden in diesem Prozess die Richtigkeit des Inhalts meines besagten und von Ihnen gerügten Leserbriefes bestätigen.
# RE: Front National und AfD (4x gedruckt)Michael Maresch 2015-12-26 15:21
Manche Leute vertragen noch nicht mal die einfachste Wahrheit.

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