Kölner Silvesterkracher (3x gedruckt) - QR Code Friendly
Hamburger Morgenpost und Berliner Kurier vom 09.01.2016 und Lausitzer Rundschau vom 23.01.2016, laut genios.de, Weiteres nicht bekannt
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Es gibt sie also anscheinend doch, die in Deutschland Schutz suchenden Syrer mit BAMF-Registrierung, welche zwar Angela Merkel verehren, aber trotzdem in der Silvesternacht 2015 vor dem Kölner Dom wahllos Feuerwerkskörper in die Menschenmenge geschossen und auch deutsche Frauen sexuell belästigt, vergewaltigt und ausgeraubt hatten. Flüchtlinge, die bereits europäische und deutsche Grenzen missachtet hatten und nun unsere Frauen, unsere Kultur, unseren Rechtsstaat und unsere Werte unter den Augen von überforderten Polizisten mit Füßen treten. Ein nicht hinnehmbarer Zustand genauso wie brennende Flüchtlingsheime, Neonazis, Hassprediger, Salafisten und ISIS-Dschihadisten in unserem Lande.

Aber dennoch dürfen wir nicht gleich alle Flüchtlinge kriminalisieren. Ebenso sind nicht alle Menschen gleich Neonazis, wenn sie sich vor Überfremdung in Deutschland fürchten. Denn, steckt nicht auch in uns, angesichts viel zu vieler Flüchtlinge in 2015, ein klein bisschen Hitler, wie auch in Franzosen ein bisschen Napoleon, in Russen ein bisschen Stalin, in US-Amerikanern ein bisschen Ku-Klux-Klan und in jedem Christen ein bisschen von Gott und dem Teufel steckt?

Wie singen noch die Kölner im Karneval: "Wir sind alle kleine Sünderlein, `s war immer so...?"

Roland Klose, Bad Fredeburg
Bewerten, Kommentieren und Teilen in sozialen Netzwerken und in der Bürgerredaktion:

Kommentare

# Kölner SilvesterkracherAlois Sepp 2016-01-08 13:43
Absolut richtig ausgedrückt. Eine gewisse Angst vor Überfremdung und Ausverkauf unserer eigenen Kultur ist durchaus angebracht und verständlich und nachvollziehbar. Eine Art Generalverdacht gegenüber den Fremdlingen jedoch nicht, das ist völlig richtig. Die deutsche Politik, die deutsche Justiz, die deutsche Polizei jedoch darf nicht all zu leicht darüber hinweggehen, denn die Gefahr der Gegengewalt (echtem Radikalismus) ist groß geworden bei uns.

Um diesen Artikel hier in der Bürgerredaktion zu kommentieren, bitte anmelden.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
(Durchschnittliche Bewertung 0 bei Bewertung(en))