Schäubles
Die Flüchtlingskrise in der EU und Deutschland erinnert mich zwangsläufig an die Wiedervereinigung Deutschlands von 1990. Warum? Damals versprach Bundeskanzler Helmut Kohl, die Wiedervereinigung aus der Portokasse bezahlen zu können. Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble (CDU) ist da keinen Deut besser als Kohl, weil er ursprünglich die Bewältigung der Flüchtlingskrise - o h n e Steuererhöhungen und o h n e die sog. Schwarze Null zu gefährden - realisieren wollte.

Alles dummes Politikergeschwätz von gestern. Nun fordert Schäuble in bestem "Schwarzenegger- und Stallone-Stil" einen "Escape Plan" durch die Einführung einer EU-Sondersteuer auf Benzin wegen der Flüchtlingskrise und zur Finanzierung der Hotspots, der Fluchtursachen, der Flüchtlingskosten, der Sicherung der EU-Außengrenzen und des Drei-Milliarden-Euro-Geschenks an Recep Tayyib Erdogan, damit er uns die Flüchtlinge vom Hals hält.

Einfach klasse, so wälzen ratlose und frustrierte "Lügen-Politiker" ihre Probleme mit dem Asylrecht ohne Obergrenze und mit der Grenzsicherung auf den wehrlosen Steuerzahler ab, der diese unfähigen Politiker und Parteien nur wählen, aber keinesfalls mitbestimmen darf.

Wenn Flüchtlingsströme Deutschland heimsuchen, dann muss wieder einmal der EU-PKW- und LKW-Fahrer die Zeche zahlen. Ist ja kein Problem, der Spritpreis ist ja gerade einmal so schön günstig. Dabei wird der Autofahrer in Deutschland beim Benzinpreis schon unzumutbar hoch belastet mit Mineralöl-, Energie-, Öko- und Mehrwertsteuer, Erdölbevorratungsabgabe und jetzt wahrscheinlich noch mit der EU-Sondersteuer auf Benzin - dem sog. Flüchtlingssoli.

Mir reicht es mit der GroKo-Diktatur in Deutschland! Ich fordere im krassen Gegensatz zu Merkel und Schäuble eine Volksabstimmung zur Lösung der Flüchtlingsfrage in Deutschland. Sofort - bevor die GroKo unser schönes Schland endgültig gegen die Wand fährt.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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