Glyphosat im Bier (5x gedruckt) - QR Code Friendly
Hamburger Morgenpost vom 27.02.2016, laut genios.de, Titel: "Deutschland demontiert sich selbst", Heilbronner STIMME vom 01.03.2016, laut genios.de, Titel: "Selbstdemontage", Berliner Kurier vom 29.02.2016 und Lausitzer Rundschau vom 05.03.2016, laut genios.de, Weiteres nicht bekannt, und Frankfurter Rundschau vom 03.03.2016, laut genios.de, Titel: "Sind jetzt die Biertrinker an der Reihe?"
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Was ist nur los in Deutschland? Der Flüchtlingsstrom ist seit Mitte 2015 das Topthema Nr. 1 in Deutschland, die Deutsche Bank schwächelt wegen zahlreicher Klagen in den USA, obwohl sie unter Hermann Josef Abs das Wirtschaftswunder im Nachkriegsdeutschland finanzierte, und Volkswagen ist aufgrund der Abgasaffäre international in Schieflage geraten. Und nun trifft es ausgerechnet die deutsche Bierbranche mit ihrem Reinheitsgebot von 1516 im 500. Jubiläumsjahr wegen Glyphosat im Bier, das im Verdacht steht, krebserregend zu sein.

Ein weiterer gezielter Angriff auf die deutsche Kultur und die Aushängeschilder der deutschen Wirtschaft? Kann sein, denn Deutschlands wirtschaftlicher Erfolg mit dem "Made in Germany" hat viele Neider. Schockbilder auf Zigarettenpackungen und Rauchverbote haben das Rauchen in Deutschland in Verruf gebracht. Sind jetzt etwa die Biertrinker an der Reihe? Wann gibt es Schockbilder auf Bierflaschen mit Säuferlebern und ein Bierverbot in Kneipen? Deutschland verändert und demontiert sich vorsätzlich selbst.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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Kommentare

# Glyphosat im BierAlois Sepp 2016-02-26 10:37
Das sind meines Erachtens hirnlose Quatscher und Möchtegern-Egoisten, die immer wieder versuchen, neue Themen auf den Plan zu rufen, um nur mit dem Damoklesschwert "Krebserregend" zu winken. Ich bin zwar kein Trinker, noch viel weniger Säufer, lasse mir aber ein oder zwei Bier von diesen Hanswursten nicht verbieten. Es gäbe viele andere und wesentlich ungesündere Tatsachen, die es zu erwähnen und abzustellen gäbe. Wenn jetzt auch noch das absolut in Maßen getrunkene Bier auch noch vermiest wird, ist es schon der Gipfel des Hohns in Deutschland.

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