Die Bundeswehr bildet Islamisten aus - QR Code Friendly
Was in unserem geliebten Schland Deutschland unter der GroKo-Bundesregierung derzeit abgeht, das ist unglaublich, grotesk und in höchstem Maße skandalös. In einem Land, das in der Vergangenheit für seine penible Erfassung von Menschen und Material, eine straffe Organisation und eine bis ins letzte Detail ausgeklügelte Bürokratie weltberühmt war, passiert ein Fauxpas nach dem anderen.

So hatte eine Flüchtlingswelle Deutschland und seine Grenzen derart überrollt, so dass vor lauter "Refugees welcome" eine ordnungsgemäße Registrierung und Überwachung der Flüchtlinge in den Aufnahmelagern nicht mehr gewährleistet werden konnte. Deshalb sollen sich nach vorläufigen Schätzungen einige hundertausend Flüchtlinge unregistriert und illegal in Deutschland aufhalten, die zuvor aus den Flüchtlingslagern geflohen waren.

Vor dem Hintergrund der Anschläge von Paris, Istanbul, Ankara und Brüssel ein hohes Sicherheitsrisiko für Deutschland, wenn wir bedenken, dass nachweislich auch Dschihadisten über die sog. Flüchtlingsrouten eingeschleust wurden und ISIS-Kriegsheimkehrer aus Syrien und dem Irak ganz legal wieder nach Deutschland einreisen durften bzw. frustrierte Flüchtlinge in Deutschland ganz gezielt von Salafisten für den Dschihad, den sog. Heiligen Krieg gegen die westliche und christliche Kultur, angeworben werden.

Doch der Gipfel aller Schlampereien und Sicherheitspannen ist, dass wir diese islamistischen Terroristen auch noch in unserer Bundeswehr für die Anschläge in Europa und in Deutschland militärisch ausbilden. Das jedenfalls offenbart uns der Wehrbeauftragte der Bundeswehr, Hans-Peter Bartels (SPD), in seinem neuesten Bericht. So hat in den vergangenen zehn Jahren die Bundeswehr 22 Soldaten als Islamisten ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer eingestuft - und 17 entlassen – die restlichen fünf hatten das Ende ihrer Dienstzeit ohnehin erreicht.

Bartels: "Bisher gibt es meines Wissens keine systematischen Bestrebungen islamistischer Organisationen, die Bundeswehr zu infiltrieren." Aber: "Es gibt eben diese Einzelfälle, und die sind ein Hinweis darauf, dass man sehr vorsichtig sein sollte."

Außerdem sind mind. 29 ehemalige Bundeswehrsoldaten in den vergangenen Jahren nach Syrien und in den Irak ausgereist. Einige davon sollen sich nach unbestätigten Hinweisen der deutschen Sicherheitsbehörden dem ISIS angeschlossen haben.

Kaum zu glauben, aber wahr, die Bundeswehr bildet islamistische Terroristen im Rahmen ihres Wehrauftrages für In- und Auslandsanschläge aus. Wer weckt endlich die GroKo-Bundesregierung und die verantwortlichen Sicherheitsbehörden aus ihrem Dornröschenschlaf? Die Freiheit Deutschlands wird nicht in Syrien, Afghanistan, Mali, Irak oder anderswo verteidigt, sondern direkt vor unserer Haustür. Und das mit der Bundeswehr im Inneren. Aber bitte ohne islamistische Soldaten.

Roland Klose, Bad Fredeburg
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